Das Archäologische Nationalmuseum Vito Capialbi bewahrt die Schätze des antiken Hipponion, einer griechischen Kolonie aus dem 7. Jahrhundert v. Chr., im Normannen-Staufer-Kastell. Der Ausstellungsrundgang führt durch die Entwicklung des Gebiets, von den ersten einheimischen Siedlungen bis zur römischen Herrschaft, mit einem Bereich, der den Unterwasserfunden der vibonesischen Küste gewidmet ist.
- Die berühmte Orphische Goldlamelle, einer der seltenen erhaltenen griechischen religiösen Texte
- Reiche Sammlung attischer Vasen, die in den lokalen Nekropolen gefunden wurden
- Unterwasserfunde mit Amphoren, die den antiken Handelsaustausch bezeugen
- Ausstellung im Normannen-Staufer-Kastell, die Archäologie und Architektur vereint

Archäologisches Museum mit der berühmten Orphischen Goldlamelle, attischen Vasen und Unterwasserfunden des antiken Hipponion, untergebracht im Normannen-Staufer-Kastell von Vibo Valentia.
- https://www.beniculturali.it/mibac/opencms/MiBAC/sito-MiBAC/Luogo/MibacUnif/Luoghi-della-Cultura/visualizza_asset.html?id=153555&pagename=157031
- pm-cal.capialbi@beniculturali.it
- Via Antica Monteleone, Vibo Valentia (VV)
- +39 0963 43350
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- Auf Google Bilder ansehen Museo archeologico nazionale Vito Capialbi a Vibo Valentia
Wissenswertes
Einführende Einleitung
Historischer Überblick
- 7. Jh. v. Chr.: Gründung von Hipponion durch die Griechen
- 194 v. Chr.: Eroberung durch die Römer und Umbenennung in Valentia
- 19. Jh.: Erste archäologische Sammlungen von Vito Capialbi
- 1969: Offizielle Eröffnung des Museums im Normannen-Staufer-Kastell
Die Juwelen der Sammlung
Die Ausstellung, die spricht
Warum es einen Besuch wert ist
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Die im Museum ausgestellte orphische Goldlamelle ist eines der wenigen griechischen religiösen Dokumente weltweit: ein dünnes Goldblatt mit Inschriften, die die Seele im Jenseits führten, gefunden in einem Grab aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. Im Burghof befindet sich noch immer der alte normannische Zisternenbrunnen, der die Festung mit Wasser versorgte, während sich vom Turm aus ein atemberaubender Blick auf die Costa degli Dei und die antike Trasse der Via Popilia bietet.



