Ein Sprung in die Vergangenheit
Die Treppen des Louisiana Jazz Club hinunterzugehen ist wie eine Zeitreise. Es ist nicht nur ein Club, es ist ein Stück Geschichte, das lebt und Jazz atmet. Die Atmosphäre ist intim, fast vertraut, mit diesen Wänden, die Größen wie Chet Baker und Kenny Clarke gesehen haben. Gegründet 1964, ist es der älteste Jazzclub Italiens, und das spürt man sofort, wenn man die Schwelle überschreitet. Der Duft von Holz und das gedämpfte Licht heißen einen willkommen, während die Musik einen umhüllt. Man muss kein Experte sein: hier ist Jazz für alle, man muss sich nur treiben lassen. Und wenn man Hunger hat, kann man auf Vorbestellung speisen mit typischen Gerichten und Häppchen, die frisch zubereitet werden. Kurz gesagt, ein Ort, der in einem bleibt.
Ein Sprung in die Vergangenheit
Die Treppen des Louisiana Jazz Club hinunterzugehen ist wie eine Zeitreise. Es ist nicht nur ein Club, es ist ein Stück Geschichte, das lebt und Jazz atmet. Die Atmosphäre ist intim, fast vertraut, mit diesen Wänden, die Größen wie Chet Baker und Kenny Clarke gesehen haben. Gegründet 1964, ist es der älteste Jazzclub Italiens, und das spürt man sofort, wenn man die Schwelle überschreitet. Der Duft von Holz und das gedämpfte Licht heißen einen willkommen, während die Musik einen umhüllt. Man muss kein Experte sein: hier ist Jazz für alle, man muss sich nur treiben lassen. Und wenn man Hunger hat, kann man auf Vorbestellung speisen mit typischen Gerichten und Häppchen, die frisch zubereitet werden. Kurz gesagt, ein Ort, der in einem bleibt.
Über 60 Jahre Jazz
Alles begann 1964, als der Trompeter
Fausto Rossi und der Banjospieler Carlo Besta den Club in einer kleinen Hütte in der Via Galata gründeten. Von dort zog der Louisiana mehrfach um: 1970 in den Keller des Palazzo Ducale, dann ins Teatro dei Mutilati, bis er 1998 in den heutigen Räumlichkeiten in der Via San Sebastiano eine Heimat fand. Ein nicht immer einfacher Weg, der jedoch die Flamme des Jazz in Genua am Brennen hielt.
Unter der künstlerischen Leitung von Giorgio Lombardi und heute von Roberto Ferrari hat der Club Giganten wie Pepper Adams, Lou Donaldson, Elvin Jones, Enrico Rava und viele andere beherbergt. Zu den Schlüsselmomenten gehören:
- 1964: Gründung in der Via Galata
- 1970: Umzug in den Palazzo Ducale
- 1986: Sitz im Teatro dei Mutilati
- 1998: Heutiger Sitz in der Via San Sebastiano
Über 60 Jahre Jazz
Alles begann 1964, als der Trompeter
Fausto Rossi und der Banjospieler Carlo Besta den Club in einer kleinen Hütte in der Via Galata gründeten. Von dort zog der Louisiana mehrfach um: 1970 in den Keller des Palazzo Ducale, dann ins Teatro dei Mutilati, bis er 1998 in den heutigen Räumlichkeiten in der Via San Sebastiano eine Heimat fand. Ein nicht immer einfacher Weg, der jedoch die Flamme des Jazz in Genua am Brennen hielt.
Unter der künstlerischen Leitung von Giorgio Lombardi und heute von Roberto Ferrari hat der Club Giganten wie Pepper Adams, Lou Donaldson, Elvin Jones, Enrico Rava und viele andere beherbergt. Zu den Schlüsselmomenten gehören:
- 1964: Gründung in der Via Galata
- 1970: Umzug in den Palazzo Ducale
- 1986: Sitz im Teatro dei Mutilati
- 1998: Heutiger Sitz in der Via San Sebastiano
Magie im Keller
Du betrittst den Raum und fühlst dich wie in einem Club in New Orleans. Der Ort ist unterirdisch – ein Keller mit niedrigen Gewölben – und die Akustik ist perfekt für Live-Musik. Die Abende beginnen gegen 21 Uhr, und die Leute unterhalten sich leise, während sie darauf warten, dass die Musiker die Bühne betreten. Getanzt wird wenig, wegen des begrenzten Platzes, aber die Energie ist ansteckend. Das Personal ist freundlich, die Cocktails sind gut. Jeden Freitag gibt es ein anderes Konzert, oft gefolgt von einer Jam-Session, bei der auch die Mitglieder improvisieren können. Es ist ein Ort, der vom Jazz lebt, aber auch Blues, Rock und Swing nicht verschmäht. Und wenn du möchtest, kannst du ein Abendessen buchen mit wöchentlichen Angeboten: Crêpes, herzhafte Torten, typische Weine. Eine wahre Schatzkiste.
Magie im Keller
Du betrittst den Raum und fühlst dich wie in einem Club in New Orleans. Der Ort ist unterirdisch – ein Keller mit niedrigen Gewölben – und die Akustik ist perfekt für Live-Musik. Die Abende beginnen gegen 21 Uhr, und die Leute unterhalten sich leise, während sie darauf warten, dass die Musiker die Bühne betreten. Getanzt wird wenig, wegen des begrenzten Platzes, aber die Energie ist ansteckend. Das Personal ist freundlich, die Cocktails sind gut. Jeden Freitag gibt es ein anderes Konzert, oft gefolgt von einer Jam-Session, bei der auch die Mitglieder improvisieren können. Es ist ein Ort, der vom Jazz lebt, aber auch Blues, Rock und Swing nicht verschmäht. Und wenn du möchtest, kannst du ein Abendessen buchen mit wöchentlichen Angeboten: Crêpes, herzhafte Torten, typische Weine. Eine wahre Schatzkiste.
Eine Talentschmiede
Das Louisiana ist nicht nur Konzerte: Mit dem Club verbunden ist eine Jazzschule mit Kursen in Bass, Schlagzeug, Gesang, Gitarre, Saxophon, Trompete und Posaune. Hier werden die Musiker von morgen ausgebildet. Oft treten die Schüler bei den Clubabenden auf und setzen das Gelernte in die Praxis um. Es ist ein bisschen wie eine Handwerkswerkstatt, in der die Jazztradition von Generation zu Generation weitergegeben wird. Und es gibt auch besondere Events: Das Louisiana beherbergt auch Sommerfestivals wie das Louisiana Jazz Festival, das 2026 den Elektrojazz auf die Piazza delle Feste im Porto Antico gebracht hat. Kurz gesagt, ein Club, der nach vorne schaut, ohne die Wurzeln zu vergessen.
Eine Talentschmiede
Das Louisiana ist nicht nur Konzerte: Mit dem Club verbunden ist eine Jazzschule mit Kursen in Bass, Schlagzeug, Gesang, Gitarre, Saxophon, Trompete und Posaune. Hier werden die Musiker von morgen ausgebildet. Oft treten die Schüler bei den Clubabenden auf und setzen das Gelernte in die Praxis um. Es ist ein bisschen wie eine Handwerkswerkstatt, in der die Jazztradition von Generation zu Generation weitergegeben wird. Und es gibt auch besondere Events: Das Louisiana beherbergt auch Sommerfestivals wie das Louisiana Jazz Festival, das 2026 den Elektrojazz auf die Piazza delle Feste im Porto Antico gebracht hat. Kurz gesagt, ein Club, der nach vorne schaut, ohne die Wurzeln zu vergessen.
Drei gute Gründe
1. Authentische Geschichte: In ganz Italien findest du keinen Jazzclub, der so alt und noch aktiv ist. Jeder Abend ist ein Eintauchen in die Geschichte des Jazz. 2. Hochwertige Live-Musik: Jeden Freitag und Samstag Konzerte und Jam-Sessions mit lokalen und internationalen Musikern. 3. Einzigartige Atmosphäre: Die intime und gemütliche Umgebung, kombiniert mit der Möglichkeit, nach Reservierung zu Abend zu essen, macht ihn perfekt für einen besonderen Abend. Und wenn du kein Mitglied bist? Kein Problem: Die erste Mitgliedskarte kostet 15€ und beinhaltet den Eintritt. Das ist günstiger als eine Pizza im Zentrum. Tipp: Reserviere, denn die Plätze sind begrenzt.
Drei gute Gründe
1. Authentische Geschichte: In ganz Italien findest du keinen Jazzclub, der so alt und noch aktiv ist. Jeder Abend ist ein Eintauchen in die Geschichte des Jazz. 2. Hochwertige Live-Musik: Jeden Freitag und Samstag Konzerte und Jam-Sessions mit lokalen und internationalen Musikern. 3. Einzigartige Atmosphäre: Die intime und gemütliche Umgebung, kombiniert mit der Möglichkeit, nach Reservierung zu Abend zu essen, macht ihn perfekt für einen besonderen Abend. Und wenn du kein Mitglied bist? Kein Problem: Die erste Mitgliedskarte kostet 15€ und beinhaltet den Eintritt. Das ist günstiger als eine Pizza im Zentrum. Tipp: Reserviere, denn die Plätze sind begrenzt.
Der richtige Moment
Der Louisiana ist das ganze Jahr geöffnet, aber die beste Zeit? Herbst und Winter, wenn die Kälte die Atmosphäre des Untergeschosses noch gemütlicher macht. Die Abende am Freitag und Samstag sind die lebhaftesten. Aber wenn du im Sommer nach Genua kommst, verpasse nicht das Louisiana Jazz Festival im Porto Antico: Jazz im Freien mit der Meeresbrise. Trotzdem ist jeder Abend der richtige, um sich von der Musik wiegen zu lassen. Komm gegen 21 Uhr, nimm einen Cocktail und genieße die Show. Wenn du essen möchtest, reserviere vorher. Und denk dran: Man geht erst nach der Jam-Session, wenn dich der Jazz schon erobert hat.
Der richtige Moment
Der Louisiana ist das ganze Jahr geöffnet, aber die beste Zeit? Herbst und Winter, wenn die Kälte die Atmosphäre des Untergeschosses noch gemütlicher macht. Die Abende am Freitag und Samstag sind die lebhaftesten. Aber wenn du im Sommer nach Genua kommst, verpasse nicht das Louisiana Jazz Festival im Porto Antico: Jazz im Freien mit der Meeresbrise. Trotzdem ist jeder Abend der richtige, um sich von der Musik wiegen zu lassen. Komm gegen 21 Uhr, nimm einen Cocktail und genieße die Show. Wenn du essen möchtest, reserviere vorher. Und denk dran: Man geht erst nach der Jam-Session, wenn dich der Jazz schon erobert hat.
Was es in der Nähe zu sehen gibt
Das Louisiana liegt im Herzen von Genua, in der Via San Sebastiano, nur wenige Schritte von der Piazza De Ferrari und der Altstadt entfernt. Nach dem Konzert kannst du durch die engen Gassen schlendern oder in einer typischen Bar einkehren. Tipp: Besuche das Jazzmuseum (auch in der Via San Sebastiano? Nein, das Jazzmuseum befindet sich woanders, ist aber dienstags mit dem Club verbunden). Alternativ ist der Porto Antico nur wenige Minuten zu Fuß entfernt: das Aquarium, die Biosphäre und viele Restaurants. Perfekt, um den Abend zu verlängern.
Was es in der Nähe zu sehen gibt
Das Louisiana liegt im Herzen von Genua, in der Via San Sebastiano, nur wenige Schritte von der Piazza De Ferrari und der Altstadt entfernt. Nach dem Konzert kannst du durch die engen Gassen schlendern oder in einer typischen Bar einkehren. Tipp: Besuche das Jazzmuseum (auch in der Via San Sebastiano? Nein, das Jazzmuseum befindet sich woanders, ist aber dienstags mit dem Club verbunden). Alternativ ist der Porto Antico nur wenige Minuten zu Fuß entfernt: das Aquarium, die Biosphäre und viele Restaurants. Perfekt, um den Abend zu verlängern.