Die Burg Calice al Cornoviglio ist eine mittelalterliche Festung, die auf einem Felsvorsprung thront und das Val di Vara beherrscht. Nach sorgfältigen Restaurierungen ist sie heute ein besuchbares Gemeindegut, das ein authentisches Erlebnis abseits der üblichen Touristenrouten bietet. Der Aufstieg zur Burg durch die gepflasterten Gassen des Dorfes Calice ist Teil des Abenteuers, mit einer intimen und stillen Atmosphäre, ideal für Geschichtsinteressierte ohne Schnörkel.
- Atemberaubende Panoramen auf die ligurischen Hügel und das Val di Vara, mit Blick bis zum Meer an klaren Tagen
- Authentische Militärarchitektur mit viereckigem Turm, Mauern, die dem Felsvorsprung folgen, und steinernen Kragsteinen
- Jahrtausendealte Geschichte verbunden mit den Feudalfamilien Malaspina und Fieschi, mit Graffiti aus dem 15. Jahrhundert, die während der Restaurierungen entdeckt wurden
- Mittelalterliches Dorf darunter mit engen Gassen, honigfarbenen Steinhäusern und der Pfarrkirche San Michele
Besuchen Sie die Burg Calice al Cornoviglio, ein restauriertes Gemeindegut mit viereckigem Turm und Mauern, die dem Felsvorsprung folgen. Entdecken Sie die Geschichte der Malaspina und Fieschi, erkunden Sie das darunterliegende Dorf und genießen Sie atemberaubende Ausblicke.
- Borgofreddo, La Spezia (SP)
- In Google Maps öffnen
- Auf Google Bilder ansehen Castello di Calice al Cornoviglio a La Spezia
Wissenswertes
Einführung
Historischer Überblick
- 12. Jahrhundert: Erste Erwähnungen als bischöflicher Besitz.
- 15. Jahrhundert: Erweiterung und Befestigung durch die Malaspina.
- Spätere Jahrhunderte: Übergang unter die Herrschaft der Doria von Genua.
- Heute: Privatbesitz in der Erhaltungsphase.
Die sprechende Architektur
Das darunterliegende Dorf
Warum es einen Besuch wert ist
Wann man hingehen sollte
In der Umgebung
💡 Vielleicht wusstest du nicht, dass…
Ein ultrarealistisches Kuriosum, das nur wenige kennen: Während der Restaurierungsarbeiten wurden in einer Wand des Bergfrieds Graffiti aus dem 15. Jahrhundert entdeckt, darunter Schiffszeichnungen und Inschriften, die wahrscheinlich von den Wachen hinterlassen wurden. Außerdem bewahrt die Burgkapelle, die dem Heiligen Laurentius gewidmet ist, Spuren von fast unleserlichen Fresken aus dem 14. Jahrhundert, deren Existenz jedoch durch lokale Studien bestätigt wurde. Von dem Hauptturm aus kann man an den klarsten Tagen am Horizont die Silhouette des Meeres der Riviera di Levante erkennen, ein Detail, das auf magische Weise das Hinterland mit der Küste verbindet.
