UNESCO-Welterbe
Italienische UNESCO-Welterbestätten.
Was man in Macerata sehen sollte: 15 Stationen zwischen historischen Theatern, Burgen und archäologischen Stätten
Villa Emo: Fresken und Barchessen in Vedelago
Enzo Ferrari Museum Modena: Ikonen der Automobilgeschichte und historische Erinnerungsstücke am Geburtsort
Herzogspalast von Modena: Estensische Galerie und Stadtmuseum im barocken Palast
Teatro Olimpico: Geschichte und Besuch des palladianischen Juwels
Villa Godi: Palladios erstes Werk in Lugo di Vicenza
Villa Zeno in Cessalto: Renaissance-Fresken und historischer Park aus dem 16. Jahrhundert
Monzaer Dom: Eiserne Krone und langobardische Schätze
Dom von Como: Marmorfassade mit Statuen der Pliniusse und Kuppel von Juvarra
Was es in Terni zu sehen gibt: 11 Stationen zwischen römischem Wasserfall, Archäologie und moderner Kunst
Archäologischer Park von Kaulon: Drachenmosaik und Blick auf das Ionische Meer
Terina-Ausgrabungen: Antike griechische Stadt mit Mauern, Häusern und Keramikfunden
Was man in Reggio Calabria sehen sollte: Die Riace-Bronzen, griechische Stätten und normannische Burgen
Was in der Provinz Foggia sehen: Gargano und Umgebung
Was man in Cosenza sehen sollte: 15 Stationen zwischen Burgen, Archäologie und Museen mit Karte
Grumentum: Römisches Amphitheater für 6000 Zuschauer und intakte Thermen in der Basilikata
MAR.TA Taranto: Gold von Taras und Fundstücke aus Magna Graecia im ehemaligen Kloster
Römisches Theater Teano: Zuschauerraum für 10.000 Besucher und polychrome Marmorverkleidungen
