Die Villa Varda in Brugnera ist ein perfekt erhaltenes neoklassizistisches Juwel in Friaul-Julisch Venetien mit einer schlichten Fassade und kunstvoll dekorierten Innenräumen. Ihr italienischer Garten mit geometrischen Wegen und Buchsbaumhecken bietet eine intime und geschützte Atmosphäre. Die Villa befindet sich in Privatbesitz und kann bei besonderen Anlässen oder nach Vereinbarung für Gruppen besichtigt werden, wobei sie die Geschichte der lokalen Adelsfamilien erzählt.
- Neoklassizistische Architektur aus dem 18. Jahrhundert mit Portikus auf ionischen Säulen und Innenräumen mit Stuck und Fresken
- Historischer italienischer Garten mit geometrischen Beeten, Wegen und perfekt gepflegten Buchsbaumhecken
- Privatbesitz mit Besichtigungsmöglichkeit bei besonderen Anlässen oder nach Vereinbarung für Gruppen
- Günstige Lage in der Nähe des Zentrums von Brugnera, ideal für die Erkundung der Destra Tagliamento und der friaulischen Quellen
Villa Varda in Brugnera, Pordenone: Eine neoklassizistische Villa aus dem 18. Jahrhundert mit reich verzierten Innenräumen aus Stuck und Fresken, umgeben von einem geometrischen historischen italienischen Garten. Besichtigung auf Anfrage für Gruppen möglich.
- Via Villa Varda di San Cassiano, Pordenone (PN)
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Wissenswertes
Ein verstecktes Juwel in der friaulischen Landschaft
Historischer Überblick
- Ende 18. Jahrhundert: Bau der Villa für die Familie Varda.
- 19. Jahrhundert: Besitzerwechsel und Beibehaltung der landwirtschaftlichen Funktion.
- 20. Jahrhundert: Konservierende Restaurierungen zur Erhaltung des Gebäudes.
- Heute: Geschütztes Gut und für touristische Aufwertung geöffnet.
Der Garten: Geometrie und Poesie
Architektur: Eleganz ohne Übertreibung
Warum es einen Besuch wert ist
Beste Reisezeit
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Die Villa verdankt ihren Namen der Familie Varda, die sie im 19. Jahrhundert erwarb, aber ihre Ursprünge sind älter: Der Kernbau stammt aus dem 18. Jahrhundert, möglicherweise auf früheren Strukturen. Ein Detail, das nur wenige bemerken: Im Garten verbergen sich zwischen den Hecken allegorische Steinstatuen, die die Jahreszeiten darstellen und typisch für die Symbolik venezianischer Gärten sind. Wenn man Glück hat, kann man während der Öffnungszeiten den Hauptsalon betreten, wo ein großer Marmorkamin das Wappen einer der Eigentümerfamilien trägt. Die lokale Legende erzählt von einem geheimen Gang vom Keller zu einer nahegelegenen Kirche, was nie bestätigt wurde, aber den mysteriösen Charme des Ortes nährt.
