Castel Juval ist die Privatresidenz von Reinhold Messner und eines der sechs Museen in seinem Museumsnetzwerk, das sich der Beziehung zwischen Mensch und Berg widmet. Auf einem Felsvorsprung auf 1.000 Metern gelegen, bietet es einen atemberaubenden Blick auf das Vinschgau und die Dolomiten.
- Museum der Bergvölker mit tibetischen Masken und Ritualgegenständen, gesammelt von Reinhold Messner
- Terrassengärten mit biologischem Gemüsegarten, historischen Rosen und einem Weinberg, der lokalen Wein produziert
- Privatresidenz, die von Reinhold Messner seit 1983 restauriert wurde, mit einer intimen und authentischen Atmosphäre
- Panoramalage mit Blick über das Vinschgau, erreichbar über einen kurzen Spaziergang vom Parkplatz
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Castel Juval, die Privatresidenz des Bergsteigers Reinhold Messner, beherbergt das Museum der Bergvölker mit tibetischen Masken und Ritualgegenständen. Es thront über dem Vinschgau mit Panoramablick auf die Dolomiten und ist über einen kurzen Panoramaspaziergang erreichbar.
- Archäologischer Wanderweg – Sentiero archeologico, Bolzano (BZ)
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- Auf Google Bilder ansehen Schloss Juval – Castel Juval a Bolzano
Wissenswertes
Einführung
Historischer Überblick
- 13. Jahrhundert: Erbauung des Schlosses
- 1913: Erwerb durch Emil Lucke
- 1983: Reinhold Messner kauft und restauriert es
- Heute: Privatwohnsitz und Museum
Das Museum der Bergkulturen
Die Gärten und der Bio-Gemüsegarten
Warum es einen Besuch wert ist
Beste Reisezeit
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Castel Juval ist mit einer lokalen Legende verbunden: Es wird gesagt, dass der Name von “Jupiter” stammt, weil in der Römerzeit hier ein Tempel für den Gott Jupiter stand. Messner hat diesen Ort wegen seiner Abgeschiedenheit und Energie gewählt und nennt ihn sein “Refugium der Stille”. Im Inneren sollte man die mit Heiligenbildern freskierte Kapelle und die Sammlung himalayischer Masken nicht verpassen, die Messner als heilige Objekte betrachtet. Im Sommer ist die Burg von einem üppigen Bio-Weinberg umgeben, in dem der Wein “Juval”, ein Lagrein, angebaut wird, den man im Weinkeller verkosten kann. Ein kurioses Detail: Der Turm beherbergt eine kleine Ausstellung von Gegenständen, die mit dem Yeti-Mythos verbunden sind, dem Messner Forschungen gewidmet hat.





