Die Kathedrale von Syrakus im Herzen von Ortigia ist ein einzigartiger Ort, an dem Geschichte und Architektur verschmelzen. Erbaut auf den Fundamenten eines griechischen Tempels, der Athene gewidmet war, zeigt sie heute eine prächtige barocke Fassade. Beim Betreten schreitet man buchstäblich zwischen den originalen dorischen Säulen aus dem 5. Jahrhundert v. Chr., eine Erfahrung, die nur wenige andere Orte weltweit bieten. Der Besuch ist kurz, aber intensiv und perfekt für alle, die das Wesen von Syrakus erfassen möchten.
• Barocke Fassade aus dem 18. Jahrhundert, Meisterwerk von Andrea Palma
• Innere griechische Säulen des Athene-Tempels, perfekt erhalten
• Kapelle der Heiligen Lucia mit Reliquien und Kunstwerken
• Blick auf den Domplatz, einer der schönsten Plätze Siziliens
Die Kathedrale von Syrakus erhebt sich auf der Insel Ortigia und verwandelt einen antiken dorischen Tempel in eine barocke Basilika. Bewundern Sie die Fassade aus dem 18. Jahrhundert, die inneren griechischen Säulen und die Kapelle der Heiligen Lucia.
- Piazza Minerva, Siracusa (SR)
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- Auf Google Bilder ansehen Cattedrale di Siracusa a Siracusa
Wissenswertes
Einführung
Geschichtlicher Überblick
- Um 480 v. Chr.: Bau des Athene-Tempels
- 7. Jahrhundert n. Chr.: Umwandlung in eine byzantinische christliche Kirche
- 12. Jahrhundert: Erhebung zur normannischen Kathedrale
- 1693: Erdbeben und barocker Wiederaufbau
Die trügerische Fassade
Im griechischen Tempel
Warum man sie besuchen sollte
Beste Reisezeit
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Beim Anblick der barocken Fassade ahnen nur wenige, dass sich darin ein griechischer Tempel aus dem Jahr 480 v. Chr. verbirgt. Die dorischen Säulen, die man heute sieht, trugen einst das Dach des Athene-Tempels, der nach dem Sieg von Himera errichtet wurde. Bei Restaurierungsarbeiten wurden Spuren eines antiken sikulischen Kultes entdeckt, der vor den Griechen existierte. Die Statue der Madonna della Neve an der Fassade wurde 1512 von Antonello Gagini geschaffen, ihre heutige Position stammt jedoch erst aus dem Jahr 1728.
