Das Archäologische Nationalmuseum Crotone entführt Sie in das antike Kroton, eine der bedeutendsten Städte Magna Graecias. Die Sammlung, übersichtlich auf zwei Etagen in der Altstadt präsentiert, spannt einen Bogen von der Bronzezeit bis zur Römerzeit mit einzigartigen Fundstücken.
- Heraion von Capo Colonna: Bewundern Sie die Überreste des Tempels und die majestätische Statue der Hera Lacinia.
- Hera-Schatz: Entdecken Sie die filigranen Goldschmuckstücke aus dem Heiligtum der Göttin.
- Unterwasserfunde: Erkunden Sie Weinamphoren und Orichalkum-Barren aus dem Schiffswrack von Punta Scifo.
- Nekropole von Contrada Carrara: Betrachten Sie vollständige Grabbeigaben mit goldenen orphischen Lamellen.

Das Archäologische Nationalmuseum Crotone präsentiert die Statue der Hera Lacinia, die Goldschmuckstücke des Hera-Schatzes, Unterwasserfunde aus dem Wrack von Punta Scifo und Grabbeigaben aus der Nekropole von Contrada Carrara.
- https://linktr.ee/MuseoArcheologicoCrotone
- drm-cal.crotone@cultura.gov.it
- Via Risorgimento 14, Crotone (KR)
- 096223082
- In Google Maps öffnen
- Auf Google Bilder ansehen Museo Archeologico Nazionale di Crotone a Crotone
Wissenswertes
Einführung
Historischer Überblick
- 8. Jh. v. Chr.: Gründung von Kroton durch griechische Siedler
- 6. Jh. v. Chr.: Blütezeit mit der pythagoreischen Schule
- 1968: Offizielle Eröffnung des Archäologischen Nationalmuseums
- 2000: Vollständige Neugestaltung der Ausstellungsräume
Die Unterwasserschätze
Die Nekropole von Contrada Carrara
Warum es einen Besuch wert ist
Beste Reisezeit
In der Umgebung
Routen in der Umgebung
💡 Vielleicht wusstest du nicht, dass…
Vielleicht wissen nicht alle, dass unter den Fundstücken die Statue des Apollo, der die Kithara spielt, ist, die in den Gewässern vor Capo Colonna gefunden und mit modernsten Techniken restauriert wurde. Und dann gibt es die Legende des Hera-Schatzes, der der Überlieferung nach teilweise noch in den Meerestiefen versteckt sein soll. Die lokalen Fischer erzählen, dass sie in Vollmondnächten goldene Schimmer gesehen haben, als ob die Göttin ihre Gaben für immer beschützen wollte.



