Der Dom Santa Maria Assunta in Cremona ist ein romanisches Meisterwerk mit reich verzierten Innenräumen. Er beherbergt Zyklen von Renaissancefresken und ermöglicht den Zugang zum höchsten Glockenturm Italiens.
- Renaissancefresken von Boccaccio Boccaccino und Pordenone in den Kirchenschiffen
- 112 Meter hoher Torrazzo mit Blick auf Cremona und die Po-Ebene
- Krypta mit den Reliquien des Heiligen Homobonus, des Stadtpatrons
- Astronomische Uhr aus dem 16. Jahrhundert, eine der ältesten Europas
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Der Dom Santa Maria Assunta in Cremona bietet Renaissancefresken von Boccaccino und Pordenone, die Krypta mit den Reliquien des Heiligen Homobonus und den Aufstieg auf den 112 Meter hohen Torrazzo für eine Panoramaaussicht.
- Piazza del Comune, Cremona (CR)
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- Auf Google Bilder ansehen Cattedrale di Santa Maria Assunta a Cremona
Wissenswertes
Einführung
Geschichtliche Einblicke
- 1107: Baubeginn nach dem Erdbeben
- 12. Jahrhundert: Hinzufügung von Querschiff und Fassade
- 1309: Fertigstellung des Torrazzo
- 15. Jahrhundert: Renaissance-Freskenzyklen
Die Renaissance-Fresken
Der Torrazzo und die astronomische Uhr
Warum es einen Besuch wert ist
Beste Reisezeit
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Wussten Sie, dass der Torrazzo die größte astronomische Uhr der Welt beherbergt? Sie wurde 1583 gebaut und zeigt nicht nur die Uhrzeit, sondern auch die Bewegungen von Sonne, Mond und Planeten. Der Legende nach erwachen die beiden Marmorlöwen zu beiden Seiten des Hauptportals nachts zum Leben, um die Kathedrale zu schützen. Ein kurioses Detail: Suchen Sie im rechten Schiff nach der ‘Madonna del Popolo’ von Boccaccino, die nach der Pest von 1524 als Ex-Voto der Stadt gestiftet wurde.






