Das etruskische Hügelgrab von Montefortini ist ein perfekt erhaltenes Fürstengrab aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. mit zwei steinernen Grabkammern und intakten Grabbeigaben. Die Lage auf dem Hügel bietet einen Panoramablick auf die Weinberge des Montalbano und das Ombrone-Tal, während die Fundstücke die Handelsbeziehungen der Etrusker bezeugen. Der Zugang ist einfach und gut ausgeschildert, ideal für einen kulturellen Besuch.
- Etruskisches Fürstengrab aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. mit zwei Grabkammern aus Steinplatten
- Außergewöhnlich gut erhaltene Grabbeigaben: Goldschmuck, bearbeitetes Elfenbein und wertvolle Keramik
- Panoramablick auf die Weinberge des Montalbano und das Ombrone-Tal
- Fundstücke im nahe gelegenen Archäologischen Museum von Artimino ausgestellt, nach dem Besuch zugänglich
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Etruskisches Grab aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. in Carmignano mit steinernen Grabkammern, Grabbeigaben aus Goldschmuck und Elfenbein sowie Panoramablick auf die toskanischen Weinberge. Fundstücke im Archäologischen Museum von Artimino ausgestellt.
Wissenswertes
Einführung
Geschichtlicher Überblick
- 7. Jahrhundert v. Chr.: Errichtung des Grabhügels als Fürstengrab
- 1965–1966: Archäologische Ausgrabungen, die die unversehrten Gräber enthüllen
- Heute: Besuchbarer Ort mit Exponaten im Archäologischen Museum von Artimino
Die Struktur des Grabhügels
Die Fundstücke und ihre Bedeutung
Warum es einen Besuch wert ist
Beste Reisezeit
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Während der Ausgrabungen im Jahr 1965 fanden Archäologen in der Hauptkammer ein Frauengrab mit einem fein gearbeiteten goldenen Diadem, das nach 2700 Jahren noch intakt war. Die Besonderheit ist, dass das Hügelgrab nie von Grabräubern geplündert wurde, was die Auffindung von Gegenständen in ihrer ursprünglichen Position ermöglichte. Der nahe gelegene Bauernhof von Artimino, der vom Standort aus sichtbar ist, war wahrscheinlich mit der etruskischen Siedlung verbunden, die dieses Grabmal errichtete.






