Die Kirche San Giorgio Martire in Chions ist eine Pfarrkirche mit dokumentierten Wurzeln aus dem 14. Jahrhundert. Im Inneren befinden sich gut erhaltene Fresken aus dem 16. Jahrhundert, die Szenen aus dem Leben des Heiligen Georg darstellen, während außen ein romanischer Glockenturm aus lokalem Stein aufragt. Die Kirche ist leicht von der Staatsstraße Pontebbana erreichbar und bietet ein authentisches Kulturerlebnis abseits des Massentourismus.
- Renaissance-Fresken aus dem 16. Jahrhundert, die der Schule von Pomponio Amalteo zugeschrieben werden
- Romanischer Glockenturm aus dem 12.-13. Jahrhundert mit erhaltener Originalstruktur
- Intime und authentische Atmosphäre in einer aktiven Pfarrkirche
- Lage in der friaulischen Ebene, leicht erreichbar von der Staatsstraße Pontebbana
Die Kirche San Giorgio Martire in Chions beherbergt Renaissance-Fresken, die der Schule von Pomponio Amalteo zugeschrieben werden, sowie einen romanischen Glockenturm aus dem 12.-13. Jahrhundert. Ein aktiver Kultort mit intimer Atmosphäre in der friaulischen Ebene.
- Piazza Concordato, Pordenone (PN)
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Wissenswertes
Einführung
Historischer Überblick
- 14. Jahrhundert: erste dokumentarische Zeugnisse der Kirche
- 16. Jahrhundert: Ausführung der Innenfresken und Konsolidierung der Struktur
- Moderne Zeit: konservierende Restaurierungen zur Bewahrung der künstlerischen Elemente
Die verborgenen Fresken
Der romanische Glockenturm
Warum Sie es besuchen sollten
Beste Reisezeit
In der Umgebung
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Im Inneren sollten Sie nach dem Fresko Ausschau halten, das den Heiligen Georg zeigt, wie er den Drachen tötet: Einer lokalen Legende zufolge ändern sich die Farbtöne des Mantels des Heiligen je nach dem Licht, das durch die Seitenfenster fällt, und schaffen so in den Abendstunden einen fast magischen Effekt. Außerdem hat der romanische Glockenturm mit seiner massiven Struktur zahlreiche Erdbeben dank einer alten Bautechnik überstanden, die lokale Steine und speziellen Mörtel verwendet und noch heute von Experten untersucht wird. Während der Patronatsfeste wird die Kirche zum Mittelpunkt der Feierlichkeiten, mit Prozessionen, an denen das ganze Dorf teilnimmt.
