Der Patriarchalpalast von Udine, ab 1517 erbaut, ist ein Renaissance-Juwel, das künstlerische Meisterwerke und das Diözesanmuseum beherbergt. Nur wenige Schritte von der Piazza Libertà und der Burg entfernt, bietet er eine ruhige Atmosphäre abseits des touristischen Trubels.
- Goldene Treppe mit Stuck und Fresken von Giovanni da Udine, Schüler von Raffael
- Freskierte Säle im Piano Nobile mit Werken von Pomponio Amalteo und anderen friaulischen Meistern
- Diözesanmuseum und Tiepolo-Galerien mit Fresken von Giambattista Tiepolo
- Ahnengalerie mit Porträts der Patriarchen und Rote Saal für Audienzen

Renaissance-Residenz der Patriarchen von Aquileia mit der Goldenen Treppe von Giovanni da Udine, Fresken von Pomponio Amalteo und dem Diözesanmuseum mit Werken von Tiepolo. Erzbischöflicher Sitz im Herzen von Udine.
- Piazza del Patriarcato, Udine (UD)
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- Auf Google Bilder ansehen Palazzo Patriarcale (o Arcivescovile) a Udine
Wissenswertes
Einführung
Historischer Überblick
- 1517: Baubeginn auf Geheiß von Patriarch Daniele Delfino.
- Mitte des 16. Jahrhunderts: Erweiterung und Ausschmückung unter Patriarch Giovanni Grimani.
- 1751: Auflösung des Patriarchats; der Palast wird zur erzbischöflichen Residenz.
- Heute: Sitz des Diözesanmuseums und der Tiepolo-Galerien.
Die Ahnengalerie und die Fresken
Das Diözesanmuseum und seine verborgenen Schätze
Warum es einen Besuch wert ist
Beste Reisezeit
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Nicht jeder weiß, dass sich im Palast der Thronsaal befindet, in dem die Patriarchen Delegationen empfingen. Die Fresken der Goldenen Treppe, geschaffen von Giovanni da Udine, zeigen Grotesken und pflanzliche Motive, inspiriert von Raffaels Loggien im Vatikan – eine direkte Verbindung nach Rom. In einem Seitensaal zeigt ein Fresko einen marzianischen Löwen, Symbol der Serenissima, Zeuge der venezianischen Herrschaft über die Stadt. Der Besuch bietet einzigartige Einblicke in den Innenhof mit dem zentralen Brunnen und der stillen Atmosphäre, die einen Kontrast zur Lebendigkeit der umliegenden Straßen bildet.



