Der Leuchtturm Monte Poro thront über der Bucht von Marina di Campo auf dem gleichnamigen Vorgebirge in 160 Metern Höhe über dem Meer. Erreichbar über einen etwa 7 km langen Rundweg mit Küstenpfaden und atemberaubenden Ausblicken, ist er ein Muss für jeden Elba-Besucher. Der seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aktive Leuchtturm birgt auch ein Stück Militärgeschichte: Hier verloren am 27. Mai 1943 fünf Matrosen ihr Leben.
– Weißer Turm mit rundem Querschnitt mit Glaslaterne, 7 Meter hoch und bis zu 16 Seemeilen sichtbar.
– Automatisiertes und ferngesteuertes LED-Licht mit einem weißen Blitz alle 5 Sekunden.
– Wanderweg Nr. 139 ab Marina di Campo, mittlerer Schwierigkeitsgrad, Höhenunterschied 228 m.
– Außergewöhnlicher Aussichtspunkt auf die Südwestküste Elbas und den Toskanischen Archipel.
Einführung
Wenn du eine Wanderung suchst, die Meer und Geschichte vereint, ist der Faro di Monte Poro genau das Richtige. Auf 160 Metern über dem Meeresspiegel, an der Südwestspitze der Insel Elba gelegen, bietet er einen atemberaubenden Ausblick. Der Rundweg ab Marina di Campo ist ein unvergessliches Erlebnis: unwegsamer Pfad, mediterrane Macchia und am Ziel der weiße Leuchtturm, der sich vom Blau abhebt. Es ist nicht nur ein Aussichtspunkt, sondern ein Stück elbanischer Geschichte.
Einführung
Wenn du eine Wanderung suchst, die Meer und Geschichte vereint, ist der Faro di Monte Poro genau das Richtige. Auf 160 Metern über dem Meeresspiegel, an der Südwestspitze der Insel Elba gelegen, bietet er einen atemberaubenden Ausblick. Der Rundweg ab Marina di Campo ist ein unvergessliches Erlebnis: unwegsamer Pfad, mediterrane Macchia und am Ziel der weiße Leuchtturm, der sich vom Blau abhebt. Es ist nicht nur ein Aussichtspunkt, sondern ein Stück elbanischer Geschichte.
Historische Notizen
Der Leuchtturm wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Betrieb genommen, um die Bucht von Marina di Campo zu beleuchten. Seine Geschichte ist von einem tragischen Ereignis geprägt: Am 27. Mai 1943 kamen fünf Soldaten der Königlich Italienischen Marine durch die Explosion einer Kanone in der nahegelegenen Batterie E189 ums Leben. Heute ist der Leuchtturm automatisiert und wird ferngesteuert überwacht, bewahrt aber den unveränderten Charme vergangener Zeiten. Hier sind die wichtigsten Momente:
Historische Notizen
Der Leuchtturm wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Betrieb genommen, um die Bucht von Marina di Campo zu beleuchten. Seine Geschichte ist von einem tragischen Ereignis geprägt: Am 27. Mai 1943 kamen fünf Soldaten der Königlich Italienischen Marine durch die Explosion einer Kanone in der nahegelegenen Batterie E189 ums Leben. Heute ist der Leuchtturm automatisiert und wird ferngesteuert überwacht, bewahrt aber den unveränderten Charme vergangener Zeiten. Hier sind die wichtigsten Momente:
Der Rundweg
Startend von Marina di Campo führt dich der Weg 139 bis zum Leuchtturm. Eine Runde von etwa 6,9 km mit einem Höhenunterschied von 228 Metern. Der Küstenabschnitt ist spektakulär: Man passiert Galenzana und Punta Bardella, begleitet vom Rauschen der Wellen. Achtung: An einer Stelle muss man sich die Füße nass machen, um weiterzukommen! Der Anstieg von Punta Bardella ist steil, aber die Aussicht vom Leuchtturm entschädigt für alle Mühen. Trekkingschuhe sind Pflicht.
Der Rundweg
Startend von Marina di Campo führt dich der Weg 139 bis zum Leuchtturm. Eine Runde von etwa 6,9 km mit einem Höhenunterschied von 228 Metern. Der Küstenabschnitt ist spektakulär: Man passiert Galenzana und Punta Bardella, begleitet vom Rauschen der Wellen. Achtung: An einer Stelle muss man sich die Füße nass machen, um weiterzukommen! Der Anstieg von Punta Bardella ist steil, aber die Aussicht vom Leuchtturm entschädigt für alle Mühen. Trekkingschuhe sind Pflicht.
Architektur und Technologie
Der Leuchtturm ist ein weißer runder Turm von 7 Metern Höhe auf einem Betonsockel. Oben gibt eine metallene Laterne mit Fresnel-Linse alle 5 Sekunden einen weißen Blitz ab, der bis zu 16 Seemeilen sichtbar ist. Heute wird das Licht von einem LED-Blitzgerät erzeugt, und der Leuchtturm ist mit Fernüberwachung ausgestattet. Daneben befindet sich ein Gebäude, das einst das Personal beherbergte. Eine Mischung aus Geschichte und Technologie, die den Ort noch faszinierender macht.
Architektur und Technologie
Der Leuchtturm ist ein weißer runder Turm von 7 Metern Höhe auf einem Betonsockel. Oben gibt eine metallene Laterne mit Fresnel-Linse alle 5 Sekunden einen weißen Blitz ab, der bis zu 16 Seemeilen sichtbar ist. Heute wird das Licht von einem LED-Blitzgerät erzeugt, und der Leuchtturm ist mit Fernüberwachung ausgestattet. Daneben befindet sich ein Gebäude, das einst das Personal beherbergte. Eine Mischung aus Geschichte und Technologie, die den Ort noch faszinierender macht.
Warum besuchen?
Drei gute Gründe: die Aussicht – von oben umfasst man die gesamte Bucht von Marina di Campo; die Geschichte – das tragische Ereignis von 1943 verleiht einen Hauch von Geheimnis; die Wanderung – ein abwechslungsreicher Weg zwischen Meer und Macchia, nicht allzu anstrengend, aber lohnend. Ideal für alle, die eine Halbtageswanderung abseits der üblichen elbanischen Route suchen.
Warum besuchen?
Drei gute Gründe: die Aussicht – von oben umfasst man die gesamte Bucht von Marina di Campo; die Geschichte – das tragische Ereignis von 1943 verleiht einen Hauch von Geheimnis; die Wanderung – ein abwechslungsreicher Weg zwischen Meer und Macchia, nicht allzu anstrengend, aber lohnend. Ideal für alle, die eine Halbtageswanderung abseits der üblichen elbanischen Route suchen.
Wann reisen?
Die beste Zeit? Bei Sonnenuntergang – das goldene Licht, das den Leuchtturm und das Meer erhellt, ist etwas Magisches. Im Frühling und Herbst vermeidet man die Hitze und die sommerlichen Menschenmassen. Aber auch im Winter, wenn das Meer aufgewühlt ist, hat die Atmosphäre einen düsteren Reiz. Am besten vermeidet man die Mittagsstunden im Hochsommer.
Wann reisen?
Die beste Zeit? Bei Sonnenuntergang – das goldene Licht, das den Leuchtturm und das Meer erhellt, ist etwas Magisches. Im Frühling und Herbst vermeidet man die Hitze und die sommerlichen Menschenmassen. Aber auch im Winter, wenn das Meer aufgewühlt ist, hat die Atmosphäre einen düsteren Reiz. Am besten vermeidet man die Mittagsstunden im Hochsommer.
In der Umgebung
Nach der Wanderung kannst du am Marina di Campo entspannen: Der Sandstrand ist ideal für ein Bad oder einen Aperitif. Wenn du Zeit hast, besuche das nahe gelegene Capoliveri, ein mittelalterliches Dorf mit spektakulären Ausblicken. Oder erkunde andere Buchten, die zu Fuß entlang der Küste erreichbar sind, wie Galenzana. Elba bietet viel, aber der Faro di Monte Poro bleibt ein unverzichtbares Ziel.
In der Umgebung
Nach der Wanderung kannst du am Marina di Campo entspannen: Der Sandstrand ist ideal für ein Bad oder einen Aperitif. Wenn du Zeit hast, besuche das nahe gelegene Capoliveri, ein mittelalterliches Dorf mit spektakulären Ausblicken. Oder erkunde andere Buchten, die zu Fuß entlang der Küste erreichbar sind, wie Galenzana. Elba bietet viel, aber der Faro di Monte Poro bleibt ein unverzichtbares Ziel.