Der Paduaer Dom mit seiner unvollendeten Fassade birgt im Inneren künstlerische Meisterwerke wie die Fresken von Giusto de’ Menabuoi im Baptisterium und eine romanische Krypta mit Reliquien. Er liegt im Herzen des historischen Zentrums, nur wenige Schritte von der Scrovegni-Kapelle entfernt.
- Baptisterium mit dem vollständig erhaltenen Freskenzyklus von Giusto de’ Menabuoi aus dem 14. Jahrhundert
- Romanische Krypta aus dem 12. Jahrhundert, eines der wenigen Überreste des ursprünglichen Gebäudes
- Intime und feierliche Atmosphäre – eine Oase der Ruhe im historischen Zentrum
- Empfohlener Eingang über die Seitentür an der Via Dietro Duomo, um Warteschlangen zu umgehen
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Der Dom von Padua beherbergt das von Giusto de’ Menabuoi im 14. Jahrhundert ausgemalte Baptisterium und eine romanische Krypta aus dem 12. Jahrhundert. Seiteneingang über die Via Dietro Duomo, um Warteschlangen zu vermeiden.
- Via Dietro Duomo, Padova (PD)
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Wissenswertes
Einführung
Historischer Überblick
- 4. Jahrhundert: erste Grundsteinlegungen
- 1117: Zerstörung durch Erdbeben
- 12. Jahrhundert: Bau des Baptisteriums mit Fresken von Menabuoi
- 16. Jahrhundert: Beginn des Wiederaufbaus nach Michelangelos Entwurf
- 1754: Weihe der Kathedrale
Das Baptisterium und der Freskenzyklus von Menabuoi
Die Krypta und die Reliquien
Warum es einen Besuch wert ist
Beste Reisezeit
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Wussten Sie, dass der 82 Meter hohe Glockenturm des Doms ‘Torre di Berta’ genannt wird? Einer lokalen Legende zufolge wurde eine Frau namens Berta dort lebendig eingemauert, weil sie ihren Mann betrogen haben soll. Tatsächlich stammt der Name wahrscheinlich von der größten Glocke, die 1437 gegossen wurde. Ein weiteres kurioses Detail: Unter dem Presbyterium befindet sich die Krypta des Heiligen Daniel, die die Reliquien des Stadtpatrons von Padua vor dem Heiligen Antonius beherbergte. Diese von den Paduanern überlieferten Anekdoten verleihen dem Besuch eine geheimnisvolle Note.






