Die Pinakothek Brera, im Herzen des gleichnamigen Viertels, beherbergt eine der bedeutendsten Kunstsammlungen Italiens in einem historischen Palast mit einem Innenhof, der von der Napoleon-Statue dominiert wird. Die eleganten Säle präsentieren sorgfältig ausgewählte Werke vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert in einem gut organisierten Rundgang, der jedes Meisterwerk hervorhebt.
- Der Kuss von Francesco Hayez, Symbol der italienischen Romantik.
- Das Montefeltro-Altarbild von Piero della Francesca und Werke von Raffael.
- Gemälde von Caravaggio, wie das Abendmahl in Emmaus, und von Mantegna.
- Die intime Atmosphäre der Säle und der Innenhof für eine stimmungsvolle Pause.
Die Pinakothek Brera in Mailand beherbergt Meisterwerke wie Der Kuss von Hayez, Werke von Raffael, Caravaggio und Mantegna in einem Palast aus dem 17. Jahrhundert. Führung zu den Hauptwerken und zur Atmosphäre der Säle.
- https://pinacotecabrera.org/
- pin-br@beniculturali.it
- Via Brera 28, Milano (MI)
- +39 02 722631
- In Google Maps öffnen
- Auf Google Bilder ansehen Pinacoteca di Brera a Milano
Wissenswertes
Einführung
Historischer Überblick
- 1776: Gründung der Akademie der Schönen Künste von Brera.
- 1809: Offizielle Eröffnung der Pinakothek unter Napoleon.
- 1882: Trennung der Pinakothek von der Akademie, wodurch sie zu einem eigenständigen Museum wurde.
- 20. Jahrhundert: Erweiterung der Sammlungen durch Ankäufe und Schenkungen.
Meisterwerke, die man nicht verpassen sollte
Die Atmosphäre der Säle
Warum man es besuchen sollte
Beste Reisezeit
In der Umgebung
💡 Vielleicht wusstest du nicht, dass…
Nicht jeder weiß, dass die Pinakothek Brera ursprünglich als Lehrsammlung für Studenten der Akademie der Schönen Künste gegründet wurde. Viele Werke gelangten nach den napoleonischen Aufhebungen religiöser Orden hierher und wurden so vor der Zerstreuung bewahrt. Ein kurioses Detail: Schauen Sie sich Mantegnas “Der tote Christus” genau an. Die verkürzte Perspektive ist so kühn, dass man, stehend vor dem Gemälde, den Eindruck hat, die Füße Christi seien näher als sein Kopf. Ein genialer visueller Trick, den der paduanische Maler einsetzte, um unmittelbare Empathie mit dem Betrachter zu erzeugen und ihn in die Dramatik der Szene einzubeziehen.
