Villa Monastero in Fiumelatte ist eine historische Residenz am Comer See, die im 12. Jahrhundert als Zisterzienserkloster gegründet und später in einen herrschaftlichen Wohnsitz umgewandelt wurde. Ihre terrassierten botanischen Gärten von zwei Hektar beherbergen Jahrhunderte alte Zitrusbäume, historische Kamelien und majestätische Palmen, während im Inneren freskengeschmückte Säle und antike Einrichtungsgegenstände bewundert werden können. Die Villa liegt direkt neben dem Fiumelatte, dem mit 250 Metern kürzesten Fluss Italiens, der nur von März bis Oktober fließt.
• Zwei Hektar große botanische Gärten mit Terrassen, seltenen Pflanzen und atemberaubenden Seeblicken
• Innenräume mit Renaissance-Fresken und perfekt erhaltenen historischen Einrichtungsgegenständen
• Einzigartige Lage direkt am Fiumelatte, dem kürzesten Fluss Italiens (250 Meter), der von März bis Oktober sprudelt
• Geschichte, die im 12. Jahrhundert als Zisterzienserkloster begann – heute vom Institut für Hydrobiologie verwaltet
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Villa Monastero in Fiumelatte bietet Renaissance-Freskensäle, zwei Hektar große botanische Gärten mit seltenen Pflanzen und den Fiumelatte – den kürzesten Wasserlauf Italiens, der von März bis Oktober sprudelt.
- https://www.villamonastero.eu/
- Viale Giovanni Polvani 4, Lecco (LC)
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- Auf Google Bilder ansehen Villa Monastero a Lecco
Wissenswertes
Einführung
Historische Einblicke
- 12. Jahrhundert: Gründung als Zisterzienserinnenkloster
- 1567: Umwandlung in eine private Residenz
- Ende des 19. Jahrhunderts: Renovierung im eklektischen Stil
- 1939: Übernahme durch das Institut für Hydrobiologie
Die botanischen Gärten
Der kürzeste Fluss Italiens
Warum es einen Besuch wert ist
Beste Reisezeit
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Die Legende besagt, dass Leonardo da Vinci den Fiumelatte im Codex Atlanticus wegen seiner milchigen Farbe beschrieben hat. Die Villa, ein ehemaliges Zisterzienserkloster aus dem 12. Jahrhundert, beherbergte adlige Familien wie die Mornico und die De Marchi. Während der Restaurierungsarbeiten kamen verborgene Fresken und alte Klosterstrukturen zum Vorschein. Der botanische Garten bewahrt seltene Arten wie jahrhundertealte Kamelien und hundertjährige Zitrusfrüchte, von denen einige im 19. Jahrhundert gepflanzt wurden.






