UNESCO-Welterbe
Italienische UNESCO-Welterbestätten.
Ibleisches Archäologisches Museum Ragusa: Funde aus Kamarina und die jahrtausendealte Geschichte der Iblei
Leuchtturm von Capo Scaramia: 360°-Blick auf die Küste der Hybläischen Berge seit 1859
Kirche San Francesco all’Immacolata: Barockfresken und ein Orgel aus dem 18. Jahrhundert in Ragusa Ibla
Giardino Ibleo: zwischen Palmen und Barockkirchen in Ragusa Ibla
Palazzo Battaglia in Ragusa: Balkon mit Löwenskulpturen und barocker Architektur des 18. Jahrhunderts
San Giuseppe Kirche: Das barocke Juwel von Ragusa Ibla
Donnafugata-Schloss: Neugotische Residenz mit Labyrinth und Spiegelsaal
Kamarina: Griechische Ruinen mit Blick auf Sandstrand in Ragusa
Kathedrale des Heiligen Johannes des Täufers: barockes Juwel UNESCO
Palazzo dei Rettori in Belluno: Renaissance-Fresken und Panoramaterrasse mit Blick auf die Dolomiten
Tizian Vecellios Geburtshaus: Renaissance-Einrichtung und authentische Atmosphäre in Pieve di Cadore
Burg Zumelle: Mittelalterliche Festung mit Blick auf die Dolomiten und historischen Nachstellungen
Forte Monte Ricco: Österreichische Festung aus dem Jahr 1880 mit originalen Kanonen und Dolomitenblick
Brillenmuseum Pieve di Cadore: 4.000 Exponate aus der italienischen Geschichte
Monte d’Accoddi: Der einzigartige prähistorische Altar im Mittelmeerraum
Museo Sanna in Sassari: Nuragische Statuetten und punische Fundstücke im historischen Zentrum
Nuraghenkomplex Palmavera: Prähistorisches Dorf mit 8 Meter hohen Türmen und runden Hütten
Nekropole Anghelu Ruju: 38 pränuraghische Hypogäumsgräber mit rituellen Verzierungen
