Der Dom San Giorgio ist das Wahrzeichen von Ragusa und eines der bedeutendsten Beispiele des sizilianischen Barock. Nach dem Erdbeben von 1693 nach einem Entwurf von Rosario Gagliardi erbaut, erhebt er sich auf einer malerischen Treppe im Herzen von Ibla. Turmfassade mit Statuen von San Giorgio, San Giacomo, San Pietro und San Paolo sowie einem von Vincenzo Fiorello geschnitzten hölzernen Portal. Neoklassizistische Kuppel, 43 Meter hoch, ein Werk von Stefano Ittar. Innenraum als lateinisches Kreuz mit drei Schiffen, Gemälden von Vito D’Anna, Antonio Manno und Dario Querci sowie einer monumentalen Serassi-Orgel. Dommuseum mit sakralen Ausstattungsstücken und der gaginischen Tribüne.
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In Ragusa Ibla gelegen, ist der Dom San Giorgio ein Meisterwerk des sizilianischen Barock mit einer Turmfassade von Rosario Gagliardi, neoklassizistischer Kuppel und einem Innenraum reich an Kunstwerken. Seit 2002 UNESCO-Weltkulturerbe.
- Via Capitano Bocchieri, Ragusa (RG)
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Wissenswertes
Einführung
Historische Notizen
- 1693: Erdbeben zerstört die ursprüngliche Kirche.
- 1739: Grundsteinlegung des neuen Doms.
- 1775: Fertigstellung der Fassade.
- 1820: Errichtung der Kuppel.
- 2002: Ernennung zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Die Turmfassade: ein szenisches Meisterwerk
Innenraum: Kunst und Spiritualität
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Wenn du die Treppe hinaufgehst, wirst du die Statuen der zwölf Apostel bemerken, die von den Einheimischen ‘santoni’ genannt werden. Es heißt, dass die schräge Position des Doms zum Platz hin bewusst gewählt wurde, um einen atemberaubenden Bühnenffekt zu erzeugen. Während des Patronatsfestes Ende Mai wird die silberne Statue des San Giorgio in einer Prozession durch die Straßen von Ibla getragen, ein Erlebnis, das die gesamte Gemeinschaft einbezieht.






