Die Krypta und das Museum Sant’Anastasio in Asti ist eine archäologische und museale Stätte, die unter dem Liceo Classico die Überreste einer frühmittelalterlichen Kirche bewahrt. Die Führung ermöglicht es, folgende Sehenswürdigkeiten zu bewundern:
• Die romanische Krypta aus dem 12. Jahrhundert mit Säulen und Kapitellen aus römischer und frühmittelalterlicher Wiederverwendung.
• Die Reste des römischen Forums mit Platten aus Opus caementicium aus dem 1. Jahrhundert n. Chr.
• Die langobardischen Gräber und die Mauern der aufeinanderfolgenden Kirchen vom 7. bis zum 17. Jahrhundert.
• Das Lapidarium mit Kapitellen, Wappen und Funden vom 7. bis zum 16. Jahrhundert.
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Eine Zeitreise durch romanische Krypta, langobardische Funde und römische Überreste: Die Krypta und das Museum Sant’Anastasio in Asti enthüllen die historische Schichtung der Stadt von den Anfängen bis zum 17. Jahrhundert.
- https://www.comune.asti.it/pagina793_cripta-e-museo-di-santanastasio.html
- info@fondazioneastimusei.it
- Corso Vittorio Alfieri 365, Asti (AT)
- +39 0141 437454
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- Auf Google Bilder ansehen Cripta e museo di Sant’Anastasio a Asti
Wissenswertes
Einführung
Historische Notizen
- 8. Jh.: langobardische Gründung des Heiligtums
- 1008: erste Erwähnung des Benediktinerklosters
- 12. Jh.: romanischer Ausbau der Kirche
- 1597-1619: barocker Wiederaufbau
- 1802: napoleonische Aufhebung des Klosters
- 1907: Abriss und Entdeckung der Krypta
Die romanische Krypta
Das Lapidarium
Warum es sich lohnt
2. Authentizität und Atmosphäre: Es ist kein hypermodernes Museum, sondern ein Ort, an dem man die Last der Zeit spürt. Das gefilterte Licht, die Stille, die Originalsäulen: Man fühlt sich tausend Jahre zurückversetzt.
3. Abseits der Touristenströme: Asti ist nicht nur Wein und Palio. Diese Stätte ist wenig besucht, perfekt für alle, die authentische Erlebnisse ohne Schlangen suchen.
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Der Überlieferung nach war es der langobardische König Liutprand, der den Kult des heiligen Anastasius des Persers förderte und eine Basilika im Herzen des antiken Hasta errichten ließ. Bei den Ausgrabungen von 1907 brachten die Arbeiter die ersten Spuren zutage: Die Krypta war in einen Weinkeller umgewandelt worden, und nur das Eingreifen von Gelehrten wie Secondo Pia ermöglichte ihre Erhaltung. Heute spürt man beim Gang durch die Schiffe noch die Atmosphäre jener fernen Jahrhunderte.






