Das Castello Pallavicino Serbelloni beherrscht Castiglione d’Adda mit seiner perfekt erhaltenen mittelalterlichen Struktur. Noch immer von Nachfahren der Familie bewohnt, bewahrt es die architektonischen Merkmale des 15. Jahrhunderts unverändert. Die strategische Lage am Fluss Adda macht es zu einem einzigartigen Beispiel lombardischer Verteidigungsarchitektur.
- Belebte mittelalterliche Festung: noch heute Wohnsitz der Nachfahren der Familie Pallavicino Serbelloni
- Lebendiger Wassergraben: gespeist vom Wasser des Flusses Adda, umgibt die Struktur vollständig
- Vier Ecktürme: zwei zylindrische und zwei quadratische mit originalen Schießscharten und Kragsteinen
- Funktionierende Zugbrücke: Zugang von der Südseite über das antike Hebelsystem
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Festung aus dem 15. Jahrhundert, noch immer von Nachfahren der Familie bewohnt, mit vom Fluss Adda gespeistem Wassergraben, vier Ecktürmen und originaler Zugbrücke. Geöffnet bei FAI-Veranstaltungen und besonderen Tagen.
- Via La Valle Bassa, Lodi (LO)
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Wissenswertes
Einführung
Geschichtlicher Überblick
- 13. Jh.: Bau auf Wunsch der Della Torre
- 14. Jh.: Übergang an die Visconti von Mailand
- 15. Jh.: Umwandlung in eine Residenz durch die Pallavicino
- 19.-20. Jh.: Wohnsitz der Serbelloni
Die Türme und der Graben
Innenhöfe und Innenräume
Warum es einen Besuch wert ist
Beste Reisezeit
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Die Legende besagt, dass in der Burg ein Schatz der Visconti vergraben liegt, der während der Kriege zwischen Mailand und Venedig versteckt wurde. Die Einheimischen erzählen von seltsamen nächtlichen Geräuschen und Lichtern, die sich von selbst in den ältesten Räumen einschalten. Besonders suggestiv ist der Nordostturm, wo es heißt, dass bei Vollmondnächten eine weiße Dame erscheint, die Hüterin nie enthüllter Geheimnisse.






