Der Exotische Garten Pallanca in Bordighera ist ein botanisches Freiluftmuseum mit über 3.000 Kakteen- und Sukkulentenarten. 1910 von der Familie Pallanca gegründet, erstreckt er sich auf terrassierten Hängen direkt am Meer und bietet spektakuläre Ausblicke. Ein herausragendes Exemplar ist eine 300 Jahre alte chilenische Copiapoa.
Wichtige Punkte:
• Über 3.000 Sorten Sukkulenten
• Terrassierter Garten mit Meerblick
• Älteste Pflanze: 300 Jahre alte Copiapoa
• Ganzjährig geöffnet, ideal für Familien
Evokative Einleitung
Stellen Sie sich einen Garten vor, der an einer Klippe hängt, mit dem blauen Meer als Kulisse für Tausende von Kakteen. Der Giardino Esotico Pallanca in Bordighera ist genau das: ein steiler Terrassenhang, auf dem über 3.200 Sukkulentenarten eine surreale Landschaft bilden. Zwischen in ockerfarbenen Felsen gegrabenen Pfaden und Pflanzen aus Chile, Peru und Madagaskar zu wandeln, ist ein Erlebnis, das Botanik und Staunen vereint. Es ist nicht nur ein Garten: Es ist eine lebendige Sammlung, eine der bedeutendsten Europas. Und dann fällt der Blick plötzlich auf das Meer: ein Schauspiel, das allein die Reise wert ist.
Evokative Einleitung
Stellen Sie sich einen Garten vor, der an einer Klippe hängt, mit dem blauen Meer als Kulisse für Tausende von Kakteen. Der Giardino Esotico Pallanca in Bordighera ist genau das: ein steiler Terrassenhang, auf dem über 3.200 Sukkulentenarten eine surreale Landschaft bilden. Zwischen in ockerfarbenen Felsen gegrabenen Pfaden und Pflanzen aus Chile, Peru und Madagaskar zu wandeln, ist ein Erlebnis, das Botanik und Staunen vereint. Es ist nicht nur ein Garten: Es ist eine lebendige Sammlung, eine der bedeutendsten Europas. Und dann fällt der Blick plötzlich auf das Meer: ein Schauspiel, das allein die Reise wert ist.
Historische Hintergründe
Alles beginnt im Jahr 1861, als
Giacomo Pallanca das Familiengeschäft verlässt, um mit dem berühmten Landschaftsarchitekten Ludwig Winter zu arbeiten. Die Leidenschaft für exotische Pflanzen überträgt sich auf seinen Sohn Bartolomeo, der
1910 einen eigenen Garten in Bordighera gründet. Nach dem Ersten Weltkrieg spezialisiert sich Bartolomeo mit Hilfe seines Sohnes Giacomo auf Sukkulenten. Die Sammlung wächst bis
1989, als Barth (Giacomos Sohn) den Garten für die Öffentlichkeit öffnet. Heute wird er vom Botanischen Kulturverein verwaltet. Hier die Zeitleiste:
- 1861 – Giacomo Pallanca beginnt mit Ludwig Winter zu arbeiten
- 1910 – Bartolomeo gründet den Garten
- 1989 – Eröffnung für die Öffentlichkeit als Museum
Historische Hintergründe
Alles beginnt im Jahr 1861, als
Giacomo Pallanca das Familiengeschäft verlässt, um mit dem berühmten Landschaftsarchitekten Ludwig Winter zu arbeiten. Die Leidenschaft für exotische Pflanzen überträgt sich auf seinen Sohn Bartolomeo, der
1910 einen eigenen Garten in Bordighera gründet. Nach dem Ersten Weltkrieg spezialisiert sich Bartolomeo mit Hilfe seines Sohnes Giacomo auf Sukkulenten. Die Sammlung wächst bis
1989, als Barth (Giacomos Sohn) den Garten für die Öffentlichkeit öffnet. Heute wird er vom Botanischen Kulturverein verwaltet. Hier die Zeitleiste:
- 1861 – Giacomo Pallanca beginnt mit Ludwig Winter zu arbeiten
- 1910 – Bartolomeo gründet den Garten
- 1989 – Eröffnung für die Öffentlichkeit als Museum
Die Kakteensammlung
Der Garten ist ein Fest der skurrilen Formen. Es gibt Kandelaberkakteen bis zu 6 Meter hoch, wie die Neobuxbaumia polylopha, und runde Pflanzen, bedeckt mit goldenen Stacheln. Besonders hervor sticht der 300 Jahre alte Copiapoa, der direkt aus den chilenischen Anden stammt: ein wahres lebendes Denkmal. Die Pflanzen sind nach Herkunft gruppiert, sodass man in wenigen Schritten von der Wüste Madagaskars zu der Mexikos wechselt. Auch die Blüten kommen nicht zu kurz, die Farbtupfer zwischen dem Grün und Grau des Gesteins spenden. Liebhaber können im angeschlossenen Gärtnereibetrieb auch Setzlinge erwerben.
Die Kakteensammlung
Der Garten ist ein Fest der skurrilen Formen. Es gibt Kandelaberkakteen bis zu 6 Meter hoch, wie die Neobuxbaumia polylopha, und runde Pflanzen, bedeckt mit goldenen Stacheln. Besonders hervor sticht der 300 Jahre alte Copiapoa, der direkt aus den chilenischen Anden stammt: ein wahres lebendes Denkmal. Die Pflanzen sind nach Herkunft gruppiert, sodass man in wenigen Schritten von der Wüste Madagaskars zu der Mexikos wechselt. Auch die Blüten kommen nicht zu kurz, die Farbtupfer zwischen dem Grün und Grau des Gesteins spenden. Liebhaber können im angeschlossenen Gärtnereibetrieb auch Setzlinge erwerben.
Ein Weg zwischen Fels und Meer
Der Garten erstreckt sich über 10.000 Quadratmeter Terrassen, die in den Sandsteinfelsen gehauen wurden, einst ein Vulkan. Die Wege sind schmal und manchmal steil, aber jede Kurve bietet eine neue Perspektive. Der Kontrast zwischen dem Grün der Sukkulenten, dem Ocker des Steins und dem Blau des Meeres ist reine Poesie. Oben genießt man einen Panoramablick auf die Bucht von Bordighera und an klaren Tagen bis zur Côte d’Azur. Es ist ein Ort, der zur Ruhe einlädt: Es gibt schattige Ecken, um innezuhalten und zu meditieren, und einen kleinen Spielplatz für Kinder. Am Eingang erhält man eine nummerierte Karte, um sich zwischen den über 3.000 Arten nicht zu verlaufen.
Ein Weg zwischen Fels und Meer
Der Garten erstreckt sich über 10.000 Quadratmeter Terrassen, die in den Sandsteinfelsen gehauen wurden, einst ein Vulkan. Die Wege sind schmal und manchmal steil, aber jede Kurve bietet eine neue Perspektive. Der Kontrast zwischen dem Grün der Sukkulenten, dem Ocker des Steins und dem Blau des Meeres ist reine Poesie. Oben genießt man einen Panoramablick auf die Bucht von Bordighera und an klaren Tagen bis zur Côte d’Azur. Es ist ein Ort, der zur Ruhe einlädt: Es gibt schattige Ecken, um innezuhalten und zu meditieren, und einen kleinen Spielplatz für Kinder. Am Eingang erhält man eine nummerierte Karte, um sich zwischen den über 3.000 Arten nicht zu verlaufen.
Warum es besuchen?
Erstens: Es ist einer der fünf wichtigsten Sukkulentengärten der Welt, eine absolute Seltenheit. Zweitens: Es ist perfekt für einen Familienausflug – Kinder haben Spaß an den seltsamen Formen und Farben, und es gibt sogar einen Spielplatz. Drittens: Sie können sich ein Stück Wüste mit nach Hause nehmen: Die Gärtnerei verkauft Pflanzen zu günstigen Preisen, ein originelles Souvenir. Außerdem macht die Lage direkt am Meer es einzigartig: Sie werden keinen anderen solchen Garten in Italien finden.
Warum es besuchen?
Erstens: Es ist einer der fünf wichtigsten Sukkulentengärten der Welt, eine absolute Seltenheit. Zweitens: Es ist perfekt für einen Familienausflug – Kinder haben Spaß an den seltsamen Formen und Farben, und es gibt sogar einen Spielplatz. Drittens: Sie können sich ein Stück Wüste mit nach Hause nehmen: Die Gärtnerei verkauft Pflanzen zu günstigen Preisen, ein originelles Souvenir. Außerdem macht die Lage direkt am Meer es einzigartig: Sie werden keinen anderen solchen Garten in Italien finden.
Beste Reisezeit
Der Garten ist das ganze Jahr über geöffnet (mit einer Schließzeit im November/Dezember für Wartungsarbeiten). Die beste Zeit? Der frühe Morgen im Frühling, wenn die Sonne die Terrassen beleuchtet und die Pflanzen noch taufrisch sind. Oder am späten Nachmittag, wenn die tief stehende Sonne lange Schatten zwischen den Kakteen wirft und das Meer golden schimmert. Vermeiden Sie die Mittagsstunden im Sommer: Die Hitze zwischen den Felsen ist deutlich spürbar.
Beste Reisezeit
Der Garten ist das ganze Jahr über geöffnet (mit einer Schließzeit im November/Dezember für Wartungsarbeiten). Die beste Zeit? Der frühe Morgen im Frühling, wenn die Sonne die Terrassen beleuchtet und die Pflanzen noch taufrisch sind. Oder am späten Nachmittag, wenn die tief stehende Sonne lange Schatten zwischen den Kakteen wirft und das Meer golden schimmert. Vermeiden Sie die Mittagsstunden im Sommer: Die Hitze zwischen den Felsen ist deutlich spürbar.
In der Umgebung
Bordighera ist einen Spaziergang wert: die Altstadt mit Palmen und die Uferpromenade. Wenige Kilometer entfernt sollten Sie Villa Hanbury in Ventimiglia nicht verpassen, einen historischen botanischen Garten, entworfen von Ludwig Winter (derselbe Meister der Pallanca). Eine weitere Idee: Gehen Sie nach dem Besuch zum Strand von Bordighera für ein Bad. Der Kontrast zwischen dem Grün des Gartens und dem Blau des Meeres ist das Thema des Tages.
In der Umgebung
Bordighera ist einen Spaziergang wert: die Altstadt mit Palmen und die Uferpromenade. Wenige Kilometer entfernt sollten Sie Villa Hanbury in Ventimiglia nicht verpassen, einen historischen botanischen Garten, entworfen von Ludwig Winter (derselbe Meister der Pallanca). Eine weitere Idee: Gehen Sie nach dem Besuch zum Strand von Bordighera für ein Bad. Der Kontrast zwischen dem Grün des Gartens und dem Blau des Meeres ist das Thema des Tages.