Leuchtturm von Punta Penna: Der zweithöchste Leuchtturm Italiens in Vasto

Der Leuchtturm von Punta Penna beherrscht die abruzzesische Küste und ist ein unbestrittenes Symbol von Vasto. Mit seinen 70 Metern Höhe und der Wendeltreppe mit 307 Stufen bietet er eine Aussicht, die von Ortona bis zum Gargano reicht. Erbaut 1906 und nach dem Krieg wiederaufgebaut, ist er heute ein Freilichtmuseum und ein unverzichtbarer Aussichtspunkt.
70 Meter Höhe: Nur der Lanterna di Genua ist höher, er ist der zweithöchste Leuchtturm Italiens.
307 Wendeltreppenstufen: Der Aufstieg führt zu einem 360°-Panorama über Meer, Hügel und Berge.
Naturschutzgebiet Punta Aderci: Der Leuchtturm liegt in diesem Schutzgebiet, umgeben von unberührten Stränden und „Trabocchi“.
Täglich geöffnet: von 9:00 bis 17:00 Uhr, mit Möglichkeit einer Führung (mit vorheriger Genehmigung).


Veranstaltungen in der Umgebung


Copertina itinerario Leuchtturm von Punta Penna: Der zweithöchste Leuchtturm Italiens in Vasto
Der 70 Meter hohe Leuchtturm von Punta Penna in Vasto mit seinen 307 Stufen bietet einen atemberaubenden Blick auf die Adria. Er liegt im Naturschutzgebiet Punta Aderci und ist ganzjährig geöffnet.

Wissenswertes


Einführung

Stell dir vor, du steigst 307 Wendelstufen hinauf und findest dich schließlich in 70 Metern Höhe wieder, mit der Adria, die sich unter dir wie ein blauer Teppich ausbreitet. Das erwartet dich am Leuchtturm von Punta Penna, dem zweithöchsten Leuchtturm Italiens nach der Lanterna von Genua. Auf einem Vorgebirge in Vasto thronend, beherrscht er die Küste von Ortona bis zum Gargano. Er ist nicht nur ein Denkmal: Es ist ein Erlebnis, das Geschichte, Natur und eine atemberaubende Aussicht vereint. Wenn du Orte mit einer Seele liebst, wird dich dieser Leuchtturm für sich einnehmen.

Einführung

Stell dir vor, du steigst 307 Wendelstufen hinauf und findest dich schließlich in 70 Metern Höhe wieder, mit der Adria, die sich unter dir wie ein blauer Teppich ausbreitet. Das erwartet dich am Leuchtturm von Punta Penna, dem zweithöchsten Leuchtturm Italiens nach der Lanterna von Genua. Auf einem Vorgebirge in Vasto thronend, beherrscht er die Küste von Ortona bis zum Gargano. Er ist nicht nur ein Denkmal: Es ist ein Erlebnis, das Geschichte, Natur und eine atemberaubende Aussicht vereint. Wenn du Orte mit einer Seele liebst, wird dich dieser Leuchtturm für sich einnehmen.

Historische Notizen

Die Geschichte des Leuchtturms von Punta Penna begann im Jahr 1906, als er aufgrund seiner strategischen Lage zwischen Ancona und Bari erbaut wurde. Entworfen von Olindo Tarcione, hatte er einen gemauerten Turm mit Wohnungen für die Wärter. Während des Zweiten Weltkriegs, im Jahr 1944, beschädigte ihn die sich zurückziehende deutsche Armee schwer. Er wurde 1946 vollständig abgerissen und wieder aufgebaut und am 2. Mai 1948 eingeweiht. Seitdem ist er ein aktiver und bemannter Leuchtturm. Hier die wichtigsten Momente:

Historische Notizen

Die Geschichte des Leuchtturms von Punta Penna begann im Jahr 1906, als er aufgrund seiner strategischen Lage zwischen Ancona und Bari erbaut wurde. Entworfen von Olindo Tarcione, hatte er einen gemauerten Turm mit Wohnungen für die Wärter. Während des Zweiten Weltkriegs, im Jahr 1944, beschädigte ihn die sich zurückziehende deutsche Armee schwer. Er wurde 1946 vollständig abgerissen und wieder aufgebaut und am 2. Mai 1948 eingeweiht. Seitdem ist er ein aktiver und bemannter Leuchtturm. Hier die wichtigsten Momente:

  • 1906 – Bau des ursprünglichen Leuchtturms
  • 1944 – Teilweise Zerstörung durch die Deutschen
  • 1946 – Vollständiger Abriss
  • 2. Mai 1948 – Einweihung des neuen Leuchtturms
  • 2002 – Als Set für den Film „Il posto dell’anima“ genutzt
  • 2025 – Renovierung und Rückgabe an die Gemeinschaft am 2. April

  • 1906 – Bau des ursprünglichen Leuchtturms
  • 1944 – Teilweise Zerstörung durch die Deutschen
  • 1946 – Vollständiger Abriss
  • 2. Mai 1948 – Einweihung des neuen Leuchtturms
  • 2002 – Als Set für den Film „Il posto dell’anima“ genutzt
  • 2025 – Renovierung und Rückgabe an die Gemeinschaft am 2. April

Bis zur Spitze steigen: ein einzigartiges Erlebnis

Die 307 Wendeltreppenstufen des Leuchtturms von Punta Penna zu erklimmen, ist ein kleines Abenteuer. Die enge Treppe führt dich Schritt für Schritt nach oben bis zur Spitze. Dort, in 70 Metern Höhe (84 Meter über dem Meeresspiegel), ist die Aussicht atemberaubend: auf der einen Seite das offene Meer, auf der anderen die Küste, die sich bis zum Horizont erstreckt. Wenn du mit dem Wetter Glück hast, kannst du bis zum Gargano sehen. Der Leuchtturm ist noch in Betrieb mit einer Lichtweite von 25 Seemeilen. Es ist nicht nur ein Aufstieg – es ist ein Moment, der in dir bleibt.

Bis zur Spitze steigen: ein einzigartiges Erlebnis

Die 307 Wendeltreppenstufen des Leuchtturms von Punta Penna zu erklimmen, ist ein kleines Abenteuer. Die enge Treppe führt dich Schritt für Schritt nach oben bis zur Spitze. Dort, in 70 Metern Höhe (84 Meter über dem Meeresspiegel), ist die Aussicht atemberaubend: auf der einen Seite das offene Meer, auf der anderen die Küste, die sich bis zum Horizont erstreckt. Wenn du mit dem Wetter Glück hast, kannst du bis zum Gargano sehen. Der Leuchtturm ist noch in Betrieb mit einer Lichtweite von 25 Seemeilen. Es ist nicht nur ein Aufstieg – es ist ein Moment, der in dir bleibt.

Die Schätze rund um den Leuchtturm

Gleich außerhalb des Leuchtturms gibt es eine ganze Welt zu entdecken. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich die Chiesetta di Santa Maria di Pennaluce aus dem 15. Jahrhundert mit ihrer romanischen Fassade und der Rosette. Daneben der Torre di Punta Penna, ein perfekt erhaltener Wachtturm aus dem 16. Jahrhundert. Und dann gibt es die Legende: Es heißt, die Statue der Madonna della Penna, die von türkischen Piraten gestohlen wurde, kehrte allein an den Ort zurück, an dem sie genommen worden war, während das Piratenschiff sank. Jeden zweiten Sonntag im Mai veranstalten Boote und Fischerboote eine Prozession, um zu feiern.

Die Schätze rund um den Leuchtturm

Gleich außerhalb des Leuchtturms gibt es eine ganze Welt zu entdecken. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich die Chiesetta di Santa Maria di Pennaluce aus dem 15. Jahrhundert mit ihrer romanischen Fassade und der Rosette. Daneben der Torre di Punta Penna, ein perfekt erhaltener Wachtturm aus dem 16. Jahrhundert. Und dann gibt es die Legende: Es heißt, die Statue der Madonna della Penna, die von türkischen Piraten gestohlen wurde, kehrte allein an den Ort zurück, an dem sie genommen worden war, während das Piratenschiff sank. Jeden zweiten Sonntag im Mai veranstalten Boote und Fischerboote eine Prozession, um zu feiern.

Warum man es besuchen sollte

Drei gute Gründe? Erstens: Es ist einer der wenigen Leuchttürme in Italien, die man besichtigen und bis zur Spitze erklimmen kann – ein seltenes und faszinierendes Erlebnis. Zweitens: Die 360°-Aussicht ist wie eine Postkarte, und der Sonnenuntergang hier ist etwas Besonderes, mit den Farben, die sich im Meer spiegeln. Drittens: Der Leuchtturm liegt im Naturschutzgebiet Punta Aderci, einem geschützten Bereich, der sich perfekt für einen Spaziergang zwischen Stränden und Natur eignet. Kurz gesagt, er vereint Kultur, Abenteuer und Erholung.

Warum man es besuchen sollte

Drei gute Gründe? Erstens: Es ist einer der wenigen Leuchttürme in Italien, die man besichtigen und bis zur Spitze erklimmen kann – ein seltenes und faszinierendes Erlebnis. Zweitens: Die 360°-Aussicht ist wie eine Postkarte, und der Sonnenuntergang hier ist etwas Besonderes, mit den Farben, die sich im Meer spiegeln. Drittens: Der Leuchtturm liegt im Naturschutzgebiet Punta Aderci, einem geschützten Bereich, der sich perfekt für einen Spaziergang zwischen Stränden und Natur eignet. Kurz gesagt, er vereint Kultur, Abenteuer und Erholung.

Wann besuchen?

Der Leuchtturm ist das ganze Jahr über geöffnet, aber die beste Zeit? Für mich der Sonnenuntergang. Das warme Licht, das das Meer und die Küste überflutet, macht alles noch magischer. Wenn du Menschenmassen vermeiden möchtest, besuche ihn im Frühling oder Herbst: Das Klima ist mild, der Himmel oft klar, und du kannst die Aussicht in Ruhe genießen. Im Sommer hingegen ist die Luft feuchter und die Sicht manchmal schlechter, aber wenn du danach ein Bad nehmen möchtest, ist der Strand unter dem Leuchtturm perfekt.

Wann besuchen?

Der Leuchtturm ist das ganze Jahr über geöffnet, aber die beste Zeit? Für mich der Sonnenuntergang. Das warme Licht, das das Meer und die Küste überflutet, macht alles noch magischer. Wenn du Menschenmassen vermeiden möchtest, besuche ihn im Frühling oder Herbst: Das Klima ist mild, der Himmel oft klar, und du kannst die Aussicht in Ruhe genießen. Im Sommer hingegen ist die Luft feuchter und die Sicht manchmal schlechter, aber wenn du danach ein Bad nehmen möchtest, ist der Strand unter dem Leuchtturm perfekt.

In der Umgebung

Nach dem Besuch sollten Sie sich das Naturschutzgebiet Punta Aderci nicht entgehen lassen, ein Paradies für Naturliebhaber: Pfade zwischen Hügeln und Meer, und ein Strand mit einem typischen abruzzesischen Trabocco. Nur wenige Minuten entfernt lohnt sich ein Spaziergang durch die Altstadt von Vasto: Gassen, alte Paläste und viele kleine Restaurants für ein Fischgericht. Wenn Sie Zeit haben, ist auch die Stadt Ortona ganz in der Nähe, mit ihrer Burg und der Uferpromenade.

In der Umgebung

Nach dem Besuch sollten Sie sich das Naturschutzgebiet Punta Aderci nicht entgehen lassen, ein Paradies für Naturliebhaber: Pfade zwischen Hügeln und Meer, und ein Strand mit einem typischen abruzzesischen Trabocco. Nur wenige Minuten entfernt lohnt sich ein Spaziergang durch die Altstadt von Vasto: Gassen, alte Paläste und viele kleine Restaurants für ein Fischgericht. Wenn Sie Zeit haben, ist auch die Stadt Ortona ganz in der Nähe, mit ihrer Burg und der Uferpromenade.

Routen in der Umgebung


💡 Vielleicht wusstest du nicht, dass…

Der Legende nach wurde die Statue der Madonna della Penna, die in der nahegelegenen kleinen Kirche aufbewahrt wird, von türkischen Piraten gestohlen, kehrte aber auf wundersame Weise an ihren Platz zurück, während das Piratenschiff sank. Jeden zweiten Sonntag im Mai gedenkt eine Prozession von Motorfischern diesem Ereignis. Außerdem war der Leuchtturm Drehort des Films ‘Il posto dell\’anima’ (2003) von Riccardo Milani, mit Michele Placido und Silvio Orlando.