Das Castello di Piombino beherrscht den Golf mit seinen robusten Mauern und Zinnentürmen, eine von den Medici im 16. Jahrhundert errichtete Verteidigungsbastion. Heute kann es auf eigene Faust oder mit einem Führer besichtigt werden: Man steigt auf die Wehrgänge, um eine 360°-Aussicht auf den toskanischen Archipel zu genießen. Im Inneren beherbergt das Castello-Museum etruskische und römische Funde, während der Hanggarten eine Oase der Ruhe zwischen mediterranen Pflanzen ist.
– Aussichtstürme: Vom Mastio bis zum Belvedere-Turm, einzigartige Panoramen auf Elba und Korsika
– Archäologisches Museum: Sammlung von Keramiken und Münzen von der etruskischen Zeit bis zum Mittelalter
– Castello-Wald: angelegte Grünfläche für Picknicks und Spaziergänge
– Sommerveranstaltungen: Konzerte und Theateraufführungen im Ehrenhof
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Gewaltige Medici-Festung am Meer: Das Castello di Piombino bietet Aussichtstürme, ein archäologisches Museum und einen mediterranen Wald.
- Via Giordano Bruno, Livorno (LI)
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Wissenswertes
Einleitung, die die Fantasie anregt
Historische Notizen
- 12. Jahrhundert – erste pisaische Befestigung
- 1557 – Cosimo I. de’ Medici beginnt den Wiederaufbau
- 1801 – Napoleon überlässt es dem Fürstentum Lucca und Piombino
- 1990 – Restaurierung und Öffnung für die Öffentlichkeit
Motivation
Aussichtstürme und Museum
Der mediterrane Wald um uns herum
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💡 Vielleicht wusstest du nicht, dass…
Eine Legende besagt, dass es im Untergrund des Castello einen geheimen Durchgang gibt, der die Festung mit dem nahen Rathaus verband und im Mittelalter für Notfluchten genutzt wurde. Man erzählt, dass ein Heerführer, von den Pisanern belagert, genau durch diesen Gang entkommen konnte. Obwohl er heute nicht besichtigt werden kann, behaupten Einheimische, seinen vermauerten Eingang in den Kellern gefunden zu haben.






