Der Dom von Teramo, der Santa Maria Assunta und San Berardo geweiht ist, ist ein architektonisches Juwel, das romanische und gotische Stile in einer einzigartigen Struktur vereint. Ab 1158 auf Geheiß von Bischof Guido II. erbaut, bewahrt er Meisterwerke wie den Silberaltar von Nicola da Guardiagrele und das Polyptychon von Jacobello del Fiore. Ein Besuch bedeutet, in einen Pfad zwischen Glaube, Kunst und Geschichte einzutauchen, der fast tausend Jahre umspannt.
– Silberaltar: Meisterwerk der Goldschmiedekunst des 15. Jahrhunderts, 35 Tafeln, die das Leben Christi erzählen.
– Zwei architektonische Seelen: das romanische ‘guidianische’ Schiff und die gotische ‘arcionische’ Erweiterung mit einem cosmatesken Portal.
– Glockenturm: 50 Meter hoch, mit romanischem Sockel und achteckiger Spitze von 1493 von Antonio da Lodi.
– Freier Eintritt und zentrale Lage zwischen der Piazza Orsini und der Piazza Martiri della Libertà.
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Zwischen den romanischen und gotischen Schiffen des Doms von Teramo enthüllen der kostbare Silberaltar von Nicola da Guardiagrele und das Polyptychon von Jacobello del Fiore Jahrhunderte der Geschichte und künstlerischen Meisterschaft. Eine Reise in die sakrale Kunst im Herzen von Teramo.
- Piazza Ercole Vincenzo Orsini, Teramo (TE)
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- Auf Google Bilder ansehen Basilica Cattedrale di Santa Maria Assunta e San Berardo a Teramo
Wissenswertes
Einführung
Historische Anmerkungen
Historische Zeitleiste
- 1156 – Normannische Zerstörung von Teramo und der alten Kathedrale
- 1158-1176 – Bau des Guidianischen Schiffs (romanisch)
- 1332-1335 – Gotische Erweiterung durch Bischof Arcioni (Arcionianisches Schiff)
- 1433-1448 – Nicola da Guardiagrele fertigt das silberne Antependium an
- 1932-1935 – Restaurierung, die das Barock entfernt
- 2007 – Wiedereröffnung nach Restaurierung und Entdeckung der Krypta
Das silberne Antependium von Nicola da Guardiagrele
Das Polyptychon von Jacobello del Fiore und andere Wunderwerke
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Der Legende nach wurde während der Restaurierungsarbeiten im Jahr 2007 die Grotte des Heiligen Berardo wiederentdeckt, ein unterirdischer Raum, der antike Funde bewahrt. Es heißt, der Heilige, Patron von Teramo, zog sich gerne an diesen geheimen Ort zum Gebet zurück. Noch heute scheint das Echo seiner Schritte zwischen den Steinmauern widerzuhallen, während die Aprutina-Glocke, die 45 Doppelzentner wiegt, nur zu feierlichen Anlässen läutet und die Besucher an die lange Glaubensgeschichte dieser Kathedrale erinnert.






