Der Palazzo Vecchio ist das historische und politische Herz von Florenz, erbaut zwischen 1299 und 1314 auf der Piazza della Signoria. Heute ist er ein städtisches Museum, das eine Reise durch die Jahrhunderte bietet, vom Glanz der Medici bis zu den Intrigen der Florentiner Republik.
- Saal der Fünfhundert mit Fresken von Giorgio Vasari und dem Genius des Sieges von Michelangelo
- Monumentale Appartements wie das Quartiere di Eleonora und das Studiolo von Francesco I
- Arnolfo-Turm, 94 Meter hoch, mit Panoramablick auf Florenz und die Hügel
- Geheime Gänge der Medici, darunter der Vasari-Korridor zum Palazzo Pitti
Veranstaltungen in der Umgebung

Palazzo Vecchio in Florenz: Besuchen Sie den Saal der Fünfhundert mit Fresken von Vasari, erkunden Sie die Appartements von Eleonora di Toledo und die geheimen Gänge der Medici, steigen Sie auf den 94 Meter hohen Turm für den Panoramablick über Florenz.
- Piazza della Signoria, Firenze (FI)
- In Google Maps öffnen
- Auf Google Bilder ansehen Palazzo Vecchio a Firenze
Wissenswertes
Einführung
Historische Einblicke
- 1299: Baubeginn auf Geheiß der Republik.
- 1540: Cosimo I. de’ Medici macht ihn zur herzoglichen Residenz.
- 1865-1871: Sitz des italienischen Parlaments.
- Heute: Rathaus und städtisches Museum.
Die Geheimnisse des Salone dei Cinquecento
Die monumentalen Wohnungen und die geheimen Gänge
Warum es einen Besuch wert ist
Beste Reisezeit
In der Umgebung
Routen in der Umgebung
💡 Vielleicht wusstest du nicht, dass…
Suchen Sie nach der geheimen Karte von Giorgio Vasari im Saal der Fünfhundert: Es heißt, dass sich unter einem Fresko ein versteckter Durchgang befindet, der vielleicht geschaffen wurde, um Werke von Leonardo da Vinci zu verbergen. Beobachten Sie in der Audienzhalle die Decke: Unter den Wappen ist eines auf dem Kopf stehend, vielleicht die Rache eines nicht bezahlten Künstlers. Schließlich bemerken Sie im Turm die Zelle namens ‘Alberghetto’, in der Cosimo der Ältere vor seinem Exil gefangen gehalten wurde: Seine Inschriften sind noch an den Wänden sichtbar.






