Die Piazza della Signoria ist das historische und künstlerische Herz von Florenz, eine Freilichtbühne mit frei zugänglichen Renaissance-Meisterwerken. Die Loggia dei Lanzi beherbergt Originalstatuen wie den Perseus von Cellini, während der Palazzo Vecchio mit seinem mittelalterlichen Turm dominiert. Der Platz ist von historischen Cafés wie dem Rivoire umgeben und nur wenige Schritte von den Uffizien und der Ponte Vecchio entfernt.
- Kostenlose Loggia dei Lanzi mit Originalstatuen von Benvenuto Cellini und Giambologna
- Palazzo Vecchio mit Arnolfo-Turm und Geschichte aus dem 14. Jahrhundert
- Historische Cafés wie das Rivoire mit Blick auf die Meisterwerke
- Zentrale Lage nur wenige Schritte von den Uffizien und der Ponte Vecchio entfernt
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Freilichtmuseum mit Originalstatuen von Cellini und Giambologna, mittelalterlicher Palazzo Vecchio und historische Cafés. Ausgangspunkt für die Uffizien und die Ponte Vecchio.
Wissenswertes
Einführung
Historischer Überblick
- 14. Jahrhundert: Bau des Palazzo Vecchio und Festlegung des Platzes als politisches Zentrum.
- 1497: Fegefeuer der Eitelkeiten, initiiert von Girolamo Savonarola.
- 1504: Aufstellung des David von Michelangelo vor dem Palazzo Vecchio.
- 16.-19. Jahrhundert: Hinzufügung der Statuen in der Loggia dei Lanzi und heutige Gestaltung.
Die Loggia dei Lanzi: Eine Galerie ohne Eintrittskarte
Palazzo Vecchio: Mehr als nur eine Fassade
Warum man sie besuchen sollte
Beste Reisezeit
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Wussten Sie, dass sich unter dem Platz die Überreste des römischen Theaters von Florentia verbergen? Bei Ausgrabungen kamen Spuren der antiken Stadt zum Vorschein, sichtbar im Untergrund des Palazzo Vecchio. Außerdem wurde die David-Kopie 1991 bei einem Vandalismusangriff beschädigt, als ein Mann den Fuß mit einem Hammer traf: Der Schaden ist noch an der Knöchelregion sichtbar. Ein weiteres Detail: Der Neptunbrunnen, von den Florentinern ‘Il Biancone’ wegen seines weißen Marmors genannt, wurde damals für seine exorbitanten Kosten kritisiert, sodass man sagte: ‘Ammannito hat den Marmor verschwendet’.






