An der Nordküste von Brindisi erhebt sich der Turm von Punta Penne im Naturpark Punta Penne, einem 23 Hektar großen, 2014 sanierten und wiedereröffneten Gebiet. 1568 von Meister Giovanni Parise wiederaufgebaut, bietet der Turm heute einen eindrucksvollen Blick auf die Küste, zwischen Felsen und mediterraner Macchia. Trotz des Verfalls erzählt der Ort Jahrhunderte der Geschichte, von Piratenüberfällen bis zur Rolle als Leuchtturm im 19. Jahrhundert.
• Turmbau aus dem 16. Jahrhundert, 1568 wiederaufgebaut, mit Panoramablick auf die Küste
• Naturpark auf 23 Hektar mit Stegen und Beschilderung
• Buchten und Felsen für eine entspannte Pause nur einen Steinwurf vom Flughafen entfernt
• Fundstücke und Geschichten von türkischen Piraten und Militärbatterien
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Küstenturm aus dem 16. Jahrhundert im Naturpark Punta Penne, zwischen Piratengeschichte, Militärbatterien und mediterraner Macchia. Ein Sprung in die Vergangenheit nur einen Steinwurf vom Flughafen entfernt.
- Via di Punta Penne, Brindisi (BR)
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- Auf Google Bilder ansehen Torre di Punta Penne a Brindisi
Wissenswertes
Ein Sprung in die Geschichte zwischen Macchia und Meer
Von Piraten bis zu den Weltkriegen
Der Park: ein Biodiversitätsreservat
Architektur und Kriegsgeheimnisse
Drei gute Gründe, hier anzuhalten
Der richtige Moment
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Der lokalen Überlieferung nach könnte der Name ‘Punta Penne’ von der Pinna Nobilis, der Steckmuschel, abgeleitet sein, die einst in diesen Gewässern reichlich vorkam. 1676 landeten hier zwei türkische Galeeren, plünderten die Masserien und verschleppten 12 Menschen als Sklaven. Heute wird die Stille des Parks, zwischen den Überresten des Pulvermagazins und der Batterie Menga, nur vom Rauschen des Meeres und den startenden Flugzeugen des nahen Flughafens unterbrochen.






