Die Giganten von Mont’e Prama in Cabras sind nuragische Sandsteinskulpturen, die 1974 zufällig entdeckt wurden. Sie stellen Boxer, Bogenschützen und Krieger dar und werden auf das 9. bis 8. Jahrhundert v. Chr. datiert. Sie gelten als einige der ältesten Rundplastiken des westlichen Mittelmeerraums. Heute sind sie im Museo Civico di Cabras und im Archäologischen Museum von Cagliari ausgestellt, aber der Fundort in der mediterranen Macchia der Sinis-Halbinsel bietet ein einzigartiges Erlebnis.
- Kolossale Statuen: Bis zu 2 Meter hohe Sandsteinskulpturen mit rätselhaften Gesichtern und konzentrischen Augenkreisen.
- Einzigartige Figuren: Sie zeigen Boxer mit Schild und Handschuh, Bogenschützen mit Kopfschmuck und Krieger der antiken Nuraghenkultur.
- Historische Entdeckung: Der Zufallsfund von 1974 revolutionierte das Wissen über nuragische Kunst.
- Umfassender Besuch: Kombikarte für das Museum in Cabras und die originale Ausgrabungsstätte zwischen Teichen und Feldern.
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Zwei Meter hohe Sandsteinstatuen, die nuragische Boxer, Bogenschützen und Krieger darstellen, ausgestellt im Museo Civico di Cabras. 1974 entdeckt, gehören sie zu den ältesten Rundplastiken des westlichen Mittelmeerraums.
Wissenswertes
Begegnung mit den Giganten
Geschichte in Kürze
- 8. Jh. v. Chr.: Entstehung der Statuen in der Eisenzeit
- 1974: Zufällige Entdeckung bei Pflugarbeiten
- 2007-2014: Systematische Ausgrabungskampagnen
- 2014: Eröffnung für die Öffentlichkeit im Museum von Cabras
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Die Entdeckung war zufällig: 1974 stieß ein Bauer beim Pflügen auf etwas Hartes. Es waren die ersten Fragmente der Giganten, seit Jahrtausenden vergraben. Die Statuen, in der Antike absichtlich zerschlagen, wurden geduldig wieder zusammengesetzt. Jedes Gesicht, jedes Detail der Rüstungen erzählt eine verlorene Geschichte. Dort zu wandern, wo einst die nuragische Nekropole mit ihren noch sichtbaren Schachtgräbern stand, ist ein Sprung in eine ferne und faszinierende Vergangenheit.






