Der Dom von Parma mit seiner Fassade aus rosa Veroneser Marmor ist eine Reise durch Jahrhunderte emilianischer Kunst. Im Inneren bieten die von Correggio ausgemalte Kuppel und die romanische Krypta mit geschnitzten Säulen ein einzigartiges Erlebnis.
- Correggios Kuppel: Fresko der Himmelfahrt Mariens, das mit der Trompe-l’œil-Technik den Barock vorwegnimmt.
- Antelamis Baptisterium: Wichtiges Beispiel für den Übergang von der Romanik zur Gotik mit Skulpturen der Monate und Tierkreiszeichen.
- Romanische Architektur: Fassade aus rosa Marmor, massive Säulen und Krypta mit geschnitzten Kapitellen.
- Kunstwerke: Antelamis Grablegung am Hauptaltar und Licht, das durch farbige Glasfenster fällt.
Die Kathedrale Santa Maria Assunta in Parma beherbergt die von Correggio mit der Himmelfahrt Mariens ausgemalte Kuppel und das Baptisterium von Benedetto Antelami, Beispiele romanischer und gotischer Kunst im historischen Zentrum. Eintritt frei.
- Borgo Pipa, Parma (PR)
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- Auf Google Bilder ansehen Cattedrale di Santa Maria Assunta a Parma
Wissenswertes
Einführung
Geschichtlicher Überblick
- 1059: Baubeginn
- 1106: Offizielle Weihe
- 1520-1530: Correggio bemalt die Kuppel
- 19. Jahrhundert: Restaurierungen zur Erhaltung der Struktur
Die Kuppel des Correggio
Skulpturen und architektonische Details
Warum es einen Besuch wert ist
Beste Reisezeit
In der Umgebung
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In der Krypta suchen Sie nach der Madonna della Siccità, einem Fresko aus dem 14. Jahrhundert, dem die Einwohner von Parma seit Jahrhunderten ergeben sind. Der Legende nach brachten während einer schweren Dürre die Gebete vor diesem Bild Regen, der die Ernte rettete. Noch heute begeben sich in Zeiten geringen Niederschlags einige Gläubige dorthin auf Pilgerfahrt.
