Die Villa d’Este ist ein Renaissance-Juwel in Tivoli, 30 km von Rom entfernt, berühmt für ihre terrassierten Gärten und das beeindruckende Brunnensystem. Ein Besuch bedeutet, in ein Meisterwerk aus Architektur, Natur und Wasserbautechnik einzutauchen, wo jede Ecke von der Macht und dem Geschmack des Kardinals Ippolito II. d’Este erzählt. Das sollten Sie nicht verpassen:
– Über 50 Brunnen, darunter der Orgelbrunnen, der alle zwei Stunden spielt, und der Bernini-Becherbrunnen.
– Die Hundert-Brunnen-Allee, ein 100 Meter langer Weg mit Wasserspielen und estensischen Symbolen.
– Der Neptunbrunnen, der imposanteste, mit Kaskaden und einer Büste des Gottes.
– Die freskierten Innenräume des Piano Nobile mit Werken des römischen Manierismus.
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In Tivoli begeistert die Villa d’Este mit über 50 Brunnen, Wasserspielen und einer Wasserorgel. UNESCO-Weltkulturerbe, der italienische Garten ist ein Renaissance-Meisterwerk, das zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert ist.
- http://www.villadestetivoli.info/index.htm
- info@villadestetivoli.info
- Via Boselli, Roma (RM)
- +39 0774 332920
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- Auf Google Bilder ansehen Villa d’Este a Roma
Wissenswertes
Ein Eintauchen in die Renaissance zwischen Wasser und Wunder
Geschichte und Pracht: von Kardinal Ippolito bis heute
- 1550: Ippolito II. d’Este wird zum Gouverneur von Tivoli ernannt
- 1560–1572: Bau unter der Leitung von Pirro Ligorio
- 1572: Feierliche Einweihung
- 19. Jahrhundert: Restaurierung durch von Hohenlohe und Aufenthalt von Liszt
- 1918: Erwerb durch den italienischen Staat
- 2001: Ernennung zum UNESCO-Weltkulturerbe
Die Brunnen: ein Wassertheater
Der hydraulische Genius: Kunst und Ingenieurskunst
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Eine interessante Anekdote: Während seiner Aufenthalte in der Villa d’Este war der Komponist Franz Liszt von den Wasserspielen so fasziniert, dass er das Klavierstück ‘Les jeux d’eau à la Villa d’Este’ schrieb. Außerdem ließ der Eulenbrunnen mit seinen hydraulischen Mechanismen metallene Vögel singen, die dann von einer Eule zum Schweigen gebracht wurden – ein Effekt, der die Gäste des Kardinals bezauberte.






