Atmosphärische Einleitung
Auf einer Klippe über dem Meer thronend, zwischen dem Strand von Naregno und Capo Perla, ist der Leuchtturm von Capo Focardo einer dieser Orte, die einem den Atem rauben. Sein achteckiger Turm aus rosa Kalkstein sticht gegen das Blau des Tyrrhenischen Meeres hervor, und das weiße Licht, das alle 15 Sekunden ausgestrahlt wird, ist bis zu 16 Seemeilen sichtbar. Er ist nicht nur ein Orientierungspunkt für Seefahrer: Er ist ein Stück Geschichte der Insel Elba, das einen Halt verdient. Die Anreise ist ein Abenteuer, aber der Blick auf Porto Azzurro und Cima del Monte entschädigt für jeden Schritt.
Atmosphärische Einleitung
Auf einer Klippe über dem Meer thronend, zwischen dem Strand von Naregno und Capo Perla, ist der Leuchtturm von Capo Focardo einer dieser Orte, die einem den Atem rauben. Sein achteckiger Turm aus rosa Kalkstein sticht gegen das Blau des Tyrrhenischen Meeres hervor, und das weiße Licht, das alle 15 Sekunden ausgestrahlt wird, ist bis zu 16 Seemeilen sichtbar. Er ist nicht nur ein Orientierungspunkt für Seefahrer: Er ist ein Stück Geschichte der Insel Elba, das einen Halt verdient. Die Anreise ist ein Abenteuer, aber der Blick auf Porto Azzurro und Cima del Monte entschädigt für jeden Schritt.
Historische Einführung
Der Leuchtturm befindet sich innerhalb der Festung Focardo, einer spanischen Befestigung, die 1678 von Gouverneur Don Ferdinando Gioachino Foscardo erbaut wurde. Der Leuchtturm wurde 1863 in Betrieb genommen, um den Küstenabschnitt von Porto Azzurro zu beleuchten, und 1870 als vierte Kategorie mit Acetylen und einer Reichweite von 18 Seemeilen eingestuft. Heute ist er automatisiert und im Besitz der italienischen Marine. Im Jahr 2018 wurde eine konservatorische Restaurierung für fast 465.000 Euro ausgeschrieben, ein Zeichen für die Bedeutung des Ortes. In den 1920er Jahren lebte hier der Vater des Schriftstellers Raffaello Brignetti, der hier seine Jugend verbrachte und Inspiration für seine Werke fand.
Historische Einführung
Der Leuchtturm befindet sich innerhalb der Festung Focardo, einer spanischen Befestigung, die 1678 von Gouverneur Don Ferdinando Gioachino Foscardo erbaut wurde. Der Leuchtturm wurde 1863 in Betrieb genommen, um den Küstenabschnitt von Porto Azzurro zu beleuchten, und 1870 als vierte Kategorie mit Acetylen und einer Reichweite von 18 Seemeilen eingestuft. Heute ist er automatisiert und im Besitz der italienischen Marine. Im Jahr 2018 wurde eine konservatorische Restaurierung für fast 465.000 Euro ausgeschrieben, ein Zeichen für die Bedeutung des Ortes. In den 1920er Jahren lebte hier der Vater des Schriftstellers Raffaello Brignetti, der hier seine Jugend verbrachte und Inspiration für seine Werke fand.
Architektur und atemberaubende Aussicht
Der Turm ist 13 Meter hoch, mit Wänden aus rosa Kalkstein aus den Steinbrüchen von Portoferraio und einer Granitwendeltreppe, die zur achteckigen Aussichtsplattform führt. Die metallene Laterne beherbergt eine 1000-W-Halogenlampe, die alle 15 Sekunden drei weiße Blitze abgibt, mit einer Reichweite von 16 Seemeilen. Vom umliegenden Platz aus genießt man eine unglaubliche Aussicht: im Nordosten Porto Azzurro und das Fort San Giacomo, im Hintergrund der Cima del Monte. Der Kontrast zwischen dem Rosa des Kalksteins und dem Grün der Macchia ist perfekt für Fotos.
Architektur und atemberaubende Aussicht
Der Turm ist 13 Meter hoch, mit Wänden aus rosa Kalkstein aus den Steinbrüchen von Portoferraio und einer Granitwendeltreppe, die zur achteckigen Aussichtsplattform führt. Die metallene Laterne beherbergt eine 1000-W-Halogenlampe, die alle 15 Sekunden drei weiße Blitze abgibt, mit einer Reichweite von 16 Seemeilen. Vom umliegenden Platz aus genießt man eine unglaubliche Aussicht: im Nordosten Porto Azzurro und das Fort San Giacomo, im Hintergrund der Cima del Monte. Der Kontrast zwischen dem Rosa des Kalksteins und dem Grün der Macchia ist perfekt für Fotos.
Anreise und Sehenswürdigkeiten
Die Anreise zum Leuchtturm ist ein Erlebnis: Man kann mit dem Auto bis zu einem unbefestigten Weg fahren, der von der Via Capo Perla abzweigt, oder zu Fuß über einen Pfad, der am Strand von Naregno beginnt und durch einen Pinienwald führt. Die Festung ist innen nicht zugänglich, aber der Außenbereich ist frei zugänglich. Vergiss die Kamera nicht: Der Sonnenuntergang hier ist einzigartig, wenn die Lichter den rosa Kalkstein zum Leuchten bringen. Wenn du Zeit hast, steige hinunter zum kleinen Strand unterhalb der Festung oder gehe weiter bis Capo Perla für ein erfrischendes Bad.
Anreise und Sehenswürdigkeiten
Die Anreise zum Leuchtturm ist ein Erlebnis: Man kann mit dem Auto bis zu einem unbefestigten Weg fahren, der von der Via Capo Perla abzweigt, oder zu Fuß über einen Pfad, der am Strand von Naregno beginnt und durch einen Pinienwald führt. Die Festung ist innen nicht zugänglich, aber der Außenbereich ist frei zugänglich. Vergiss die Kamera nicht: Der Sonnenuntergang hier ist einzigartig, wenn die Lichter den rosa Kalkstein zum Leuchten bringen. Wenn du Zeit hast, steige hinunter zum kleinen Strand unterhalb der Festung oder gehe weiter bis Capo Perla für ein erfrischendes Bad.
Warum es besuchen?
Drei konkrete Gründe: Erstens, eine perfekte Mischung aus Geschichte und Natur, mit einem Leuchtturm aus dem 19. Jahrhundert auf einer Festung aus dem 17. Jahrhundert; zweitens, die Aussicht ist wie aus dem Bilderbuch, mit dem Tyrrhenischen Meer, das am Horizont verschwindet; drittens, es ist ein wenig überlaufenes Ziel, ideal für alle, die abseits der touristischen Strände Ruhe suchen. Außerdem ist es kostenlos: Der Außenbereich ist frei zugänglich und es gibt keine Eintrittskarten. Nehmen Sie ein Fernglas mit und genießen Sie das Spektakel der vorbeifahrenden Schiffe.
Warum es besuchen?
Drei konkrete Gründe: Erstens, eine perfekte Mischung aus Geschichte und Natur, mit einem Leuchtturm aus dem 19. Jahrhundert auf einer Festung aus dem 17. Jahrhundert; zweitens, die Aussicht ist wie aus dem Bilderbuch, mit dem Tyrrhenischen Meer, das am Horizont verschwindet; drittens, es ist ein wenig überlaufenes Ziel, ideal für alle, die abseits der touristischen Strände Ruhe suchen. Außerdem ist es kostenlos: Der Außenbereich ist frei zugänglich und es gibt keine Eintrittskarten. Nehmen Sie ein Fernglas mit und genießen Sie das Spektakel der vorbeifahrenden Schiffe.
Beste Reisezeit
Die beste Zeit? Der Sonnenuntergang, ohne Zweifel. Das warme Licht hebt die Farbe des Turms hervor und das Meer färbt sich orange. Im Frühling und Herbst ist das Klima perfekt für einen Spaziergang, und es sind weniger Leute unterwegs. Im Sommer ist es heiß, aber die Meeresbrise hilft. Wenn du früh aufstehst, ist der Sonnenaufgang genauso magisch, mit der Sonne, die hinter dem Turm aufgeht. Vermeide die Mittagsstunden in den warmen Monaten: Die Sonne brennt stark und es gibt keinen Schatten.
Beste Reisezeit
Die beste Zeit? Der Sonnenuntergang, ohne Zweifel. Das warme Licht hebt die Farbe des Turms hervor und das Meer färbt sich orange. Im Frühling und Herbst ist das Klima perfekt für einen Spaziergang, und es sind weniger Leute unterwegs. Im Sommer ist es heiß, aber die Meeresbrise hilft. Wenn du früh aufstehst, ist der Sonnenaufgang genauso magisch, mit der Sonne, die hinter dem Turm aufgeht. Vermeide die Mittagsstunden in den warmen Monaten: Die Sonne brennt stark und es gibt keinen Schatten.
In der Umgebung
Ganz in der Nähe ist der Strand von Naregno perfekt für eine Abkühlung nach dem Besuch. Wer gerne wandert, dem bietet der Pfad entlang der Klippen in Richtung Capo Perla wilde Ausblicke. Verpassen Sie nicht Capoliveri, das mittelalterliche Dorf drei Kilometer entfernt: enge Gassen, Kunsthandwerksläden und ausgezeichnete Fischrestaurants. Für Festungsfans ist das Forte San Giacomo in Porto Azzurro eine weitere interessante historische Station.
In der Umgebung
Ganz in der Nähe ist der Strand von Naregno perfekt für eine Abkühlung nach dem Besuch. Wer gerne wandert, dem bietet der Pfad entlang der Klippen in Richtung Capo Perla wilde Ausblicke. Verpassen Sie nicht Capoliveri, das mittelalterliche Dorf drei Kilometer entfernt: enge Gassen, Kunsthandwerksläden und ausgezeichnete Fischrestaurants. Für Festungsfans ist das Forte San Giacomo in Porto Azzurro eine weitere interessante historische Station.