Die Mole Antonelliana ist das unverwechselbare Wahrzeichen Turins, mit einer Höhe von 167,5 Metern. Von Alessandro Antonelli als Synagoge entworfen, beherbergt sie heute das Nationale Filmmuseum, eines der meistbesuchten Museen Italiens. Der gläserne Panoramaaufzug fährt bis auf 85 Meter Höhe und bietet einen spektakulären Blick auf die Stadt und die Alpen.
– Nationales Filmmuseum: 5 Etagen zur Filmgeschichte, interaktive Installationen und Erinnerungsstücke.
– Panoramaaufzug: 59 Sekunden zur Terrasse mit atemberaubender Aussicht.
– Faszinierende Geschichte: Begonnen 1863, erlebte sie Einstürze und Restaurierungen, heute ist sie eine Ikone.
– Veranstaltungen und Kuriositäten: Die Lichtinstallation „Der Flug der Zahlen“ und Themenabende.
Einführung
Die Mole Antonelliana ist das Wahrzeichen Turins, man kann sie unmöglich übersehen. Mit 167,5 Metern Höhe ragt sie mit ihrer schlanken Spitze über die gesamte Innenstadt, die den Himmel zu berühren scheint. Jährlich zieht sie rund 560.000 Besucher an, und sobald man sie sieht, versteht man warum: Sie ist eine perfekte Mischung aus Geschichte, Architektur und Kultur. Heute beherbergt sie das Nationale Filmmuseum und einen Panoramaaufzug, der einen auf 85 Meter Höhe bringt. Ein Pflichtbesuch für jeden, der die Seele Turins verstehen möchte.
Einführung
Die Mole Antonelliana ist das Wahrzeichen Turins, man kann sie unmöglich übersehen. Mit 167,5 Metern Höhe ragt sie mit ihrer schlanken Spitze über die gesamte Innenstadt, die den Himmel zu berühren scheint. Jährlich zieht sie rund 560.000 Besucher an, und sobald man sie sieht, versteht man warum: Sie ist eine perfekte Mischung aus Geschichte, Architektur und Kultur. Heute beherbergt sie das Nationale Filmmuseum und einen Panoramaaufzug, der einen auf 85 Meter Höhe bringt. Ein Pflichtbesuch für jeden, der die Seele Turins verstehen möchte.
Historische Notizen
Die Geschichte der Mole beginnt im Jahr 1863, als die jüdische Gemeinde den Architekten Alessandro Antonelli beauftragt, eine Synagoge zu entwerfen. Das ursprüngliche Projekt sah 47 Meter vor, aber Antonelli verlängerte es auf 113 Meter, was die Kosten in die Höhe trieb. Die Gemeinde gab die Baustelle auf, und die Stadt übernahm sie 1878. Vollendet wurde sie 1889 von seinem Sohn Costanzo und wurde zum höchsten gemauerten Gebäude Europas. Sie wurde 1904 beschädigt (ein Blitz ließ die Statue des geflügelten Genius fallen) und 1953 (ein Unwetter zerstörte 47 Meter der Spitze, die 1961 wieder aufgebaut wurde). Seit 2000 beherbergt sie das Nationale Filmmuseum und seit 2002 die Lichtinstallation ‘Der Flug der Zahlen’ von Mario Merz.
Historische Notizen
Die Geschichte der Mole beginnt im Jahr 1863, als die jüdische Gemeinde den Architekten Alessandro Antonelli beauftragt, eine Synagoge zu entwerfen. Das ursprüngliche Projekt sah 47 Meter vor, aber Antonelli verlängerte es auf 113 Meter, was die Kosten in die Höhe trieb. Die Gemeinde gab die Baustelle auf, und die Stadt übernahm sie 1878. Vollendet wurde sie 1889 von seinem Sohn Costanzo und wurde zum höchsten gemauerten Gebäude Europas. Sie wurde 1904 beschädigt (ein Blitz ließ die Statue des geflügelten Genius fallen) und 1953 (ein Unwetter zerstörte 47 Meter der Spitze, die 1961 wieder aufgebaut wurde). Seit 2000 beherbergt sie das Nationale Filmmuseum und seit 2002 die Lichtinstallation ‘Der Flug der Zahlen’ von Mario Merz.
Nationales Filmmuseum
Im Inneren der Mole erstreckt sich das Nationale Filmmuseum, eines der meistbesuchten Museen Italiens. Der Rundgang erstreckt sich vertikal über mehrere Etagen: Er beginnt mit der Archäologie des Kinos mit magischen Laternen und optischen Geräten, führt durch die Sala del Tempio und endet mit Requisiten italienischer Filme, Postern und Plakaten. Es gibt auch eine Filmothek mit über 7.000 Titeln. Das Museum ist interaktiv und unterhaltsam, geeignet für alle Altersgruppen. Verpassen Sie nicht die Sammlung vorkinematografischer Geräte und die Nachbildung berühmter Filmsets. Das Kombi-Ticket Museum + Aufzug kostet etwa 15 € (ermäßigt 12 €).
Nationales Filmmuseum
Im Inneren der Mole erstreckt sich das Nationale Filmmuseum, eines der meistbesuchten Museen Italiens. Der Rundgang erstreckt sich vertikal über mehrere Etagen: Er beginnt mit der Archäologie des Kinos mit magischen Laternen und optischen Geräten, führt durch die Sala del Tempio und endet mit Requisiten italienischer Filme, Postern und Plakaten. Es gibt auch eine Filmothek mit über 7.000 Titeln. Das Museum ist interaktiv und unterhaltsam, geeignet für alle Altersgruppen. Verpassen Sie nicht die Sammlung vorkinematografischer Geräte und die Nachbildung berühmter Filmsets. Das Kombi-Ticket Museum + Aufzug kostet etwa 15 € (ermäßigt 12 €).
Panoramischer Aufzug und Aussicht
Der gläserne Panoramaaufzug bringt dich in 59 Sekunden bis zum Tempelchen auf 85 Metern Höhe. Während der Fahrt erhaschst du Blicke auf die Museumsinstallationen, dann erreichst du die Spitze und der Ausblick ist atemberaubend: Ganz Turin liegt dir zu Füßen, der Po schlängelt sich dahin, und an klaren Tagen sind die schneebedeckten Alpen am Horizont zu sehen. Der Aufzug wurde 1961 zum 100. Jahrestag der Einheit Italiens eingeweiht und 1999 erneuert. Samstags ist er bis 23 Uhr geöffnet, perfekt, um die Stadt im Lichterglanz zu sehen. Achtung: Nicht zugänglich für Kinder unter 6 Jahren und Personen mit Höhenangst oder Klaustrophobie.
Panoramischer Aufzug und Aussicht
Der gläserne Panoramaaufzug bringt dich in 59 Sekunden bis zum Tempelchen auf 85 Metern Höhe. Während der Fahrt erhaschst du Blicke auf die Museumsinstallationen, dann erreichst du die Spitze und der Ausblick ist atemberaubend: Ganz Turin liegt dir zu Füßen, der Po schlängelt sich dahin, und an klaren Tagen sind die schneebedeckten Alpen am Horizont zu sehen. Der Aufzug wurde 1961 zum 100. Jahrestag der Einheit Italiens eingeweiht und 1999 erneuert. Samstags ist er bis 23 Uhr geöffnet, perfekt, um die Stadt im Lichterglanz zu sehen. Achtung: Nicht zugänglich für Kinder unter 6 Jahren und Personen mit Höhenangst oder Klaustrophobie.
Warum sich ein Besuch lohnt
Grund 1: Das Nationale Filmmuseum ist in Italien einzigartig in seiner Ausstattung und seinen Sammlungen. Allein das ist einen Besuch wert. Grund 2: Die Panorama-Aussicht aus dem Aufzug ist unglaublich: An einem klaren Tag sieht man vom Monviso bis zum Monte Rosa. Grund 3: Die Mole ist ein architektonisches Meisterwerk: Ihre bewegte Geschichte und das höchste Mauerwerksgebäude der Welt machen sie zu einer Ikone. Und dann gibt es noch die Installation ‘Der Flug der Zahlen’ von Mario Merz, die nachts mit der Fibonacci-Folge rot leuchtet. Wirklich beeindruckend.
Warum sich ein Besuch lohnt
Grund 1: Das Nationale Filmmuseum ist in Italien einzigartig in seiner Ausstattung und seinen Sammlungen. Allein das ist einen Besuch wert. Grund 2: Die Panorama-Aussicht aus dem Aufzug ist unglaublich: An einem klaren Tag sieht man vom Monviso bis zum Monte Rosa. Grund 3: Die Mole ist ein architektonisches Meisterwerk: Ihre bewegte Geschichte und das höchste Mauerwerksgebäude der Welt machen sie zu einer Ikone. Und dann gibt es noch die Installation ‘Der Flug der Zahlen’ von Mario Merz, die nachts mit der Fibonacci-Folge rot leuchtet. Wirklich beeindruckend.
Reisezeit
Die beste Reisezeit ist von Frühling bis Herbst, aber jede Jahreszeit hat ihren Reiz. Der späte Nachmittag ist der ideale Zeitpunkt: Steigen Sie gegen 17-18 Uhr hinauf und erleben Sie den Sonnenuntergang über der Stadt, während die Lichter angehen. Im Winter, wenn Schnee auf den Alpen liegt, ist die Aussicht spektakulär. Samstagabend ist es voll, aber lebhaft, mit Öffnungszeiten bis 23 Uhr. Vermeiden Sie Dienstag (geschlossen) und Tage mit starkem Regen (eingeschränkte Sicht).
Reisezeit
Die beste Reisezeit ist von Frühling bis Herbst, aber jede Jahreszeit hat ihren Reiz. Der späte Nachmittag ist der ideale Zeitpunkt: Steigen Sie gegen 17-18 Uhr hinauf und erleben Sie den Sonnenuntergang über der Stadt, während die Lichter angehen. Im Winter, wenn Schnee auf den Alpen liegt, ist die Aussicht spektakulär. Samstagabend ist es voll, aber lebhaft, mit Öffnungszeiten bis 23 Uhr. Vermeiden Sie Dienstag (geschlossen) und Tage mit starkem Regen (eingeschränkte Sicht).
In der Umgebung
Nach dem Besuch lohnt sich ein Spaziergang: Piazza Castello ist nur wenige Minuten entfernt und das Herz von Turin mit dem Königspalast und der Königlichen Bibliothek. Gehen Sie weiter zur Via Po, einer der elegantesten Straßen, gesäumt von historischen Cafés und Buchhandlungen. Wenn Sie Zeit haben, gehen Sie bis zur Po-Promenade: ein entspannter Spaziergang mit Blick auf die Mole in der Ferne. Zum Essen gibt es in der Umgebung ausgezeichnete Restaurants mit piemontesischer Küche.
In der Umgebung
Nach dem Besuch lohnt sich ein Spaziergang: Piazza Castello ist nur wenige Minuten entfernt und das Herz von Turin mit dem Königspalast und der Königlichen Bibliothek. Gehen Sie weiter zur Via Po, einer der elegantesten Straßen, gesäumt von historischen Cafés und Buchhandlungen. Wenn Sie Zeit haben, gehen Sie bis zur Po-Promenade: ein entspannter Spaziergang mit Blick auf die Mole in der Ferne. Zum Essen gibt es in der Umgebung ausgezeichnete Restaurants mit piemontesischer Küche.