Einführung
Auf dem Gipfel des Schlossberges in Udine gibt es einen Ort, der Jahrhunderte voller Geschichte und Kunst birgt: die Städtischen Museen und Galerien für Geschichte und Kunst. Untergebracht in der Stadtburg, sind diese Museen eine unglaubliche Schatzkammer von Meisterwerken vom 14. bis zum 19. Jahrhundert, archäologischen Funden und einer Fotosammlung mit über 200.000 Bildern. Beim Spaziergang durch die Säle fühlt man sich in die Vergangenheit versetzt: von den Holzskulpturen der Sammlung Ciceri bis zum Parlamentssaal erzählt jede Ecke eine Geschichte. Ein überraschender Ort, perfekt für alle, die die Seele Friauls verstehen wollen.
Einführung
Auf dem Gipfel des Schlossberges in Udine gibt es einen Ort, der Jahrhunderte voller Geschichte und Kunst birgt: die Städtischen Museen und Galerien für Geschichte und Kunst. Untergebracht in der Stadtburg, sind diese Museen eine unglaubliche Schatzkammer von Meisterwerken vom 14. bis zum 19. Jahrhundert, archäologischen Funden und einer Fotosammlung mit über 200.000 Bildern. Beim Spaziergang durch die Säle fühlt man sich in die Vergangenheit versetzt: von den Holzskulpturen der Sammlung Ciceri bis zum Parlamentssaal erzählt jede Ecke eine Geschichte. Ein überraschender Ort, perfekt für alle, die die Seele Friauls verstehen wollen.
Geschichtlicher Überblick
Die Geschichte der Burg beginnt im
983, als Kaiser Otto II. das Castrum dem Patriarchen von Aquileia schenkt. Ende des 12. Jahrhunderts wird der
Patriarchenpalast mit dreieckigem Turm erbaut. Im 13. und 14. Jahrhundert, unter dem Patriarchen Raimondo della Torre, entsteht ein neuer Palast mit privater Kapelle und dem
Parlamentssaal. Seit 1906 beherbergt die Burg die städtischen Museen. Das Erdbeben von 1976 verursacht schwere Schäden, aber 1980 öffnet sie mit einer neuen Ausstellung wieder. Hier die Zeitleiste:
- 983: erste Erwähnung des Castrums
- Ende 12. Jh.: Patriarchenpalast
- Ende 13. Jh.: neuer Palast von Raimondo della Torre
- 1906: Eröffnung der Städtischen Museen
- 1976: Erdbeben
- 1980: Wiedereröffnung
Geschichtlicher Überblick
Die Geschichte der Burg beginnt im
983, als Kaiser Otto II. das Castrum dem Patriarchen von Aquileia schenkt. Ende des 12. Jahrhunderts wird der
Patriarchenpalast mit dreieckigem Turm erbaut. Im 13. und 14. Jahrhundert, unter dem Patriarchen Raimondo della Torre, entsteht ein neuer Palast mit privater Kapelle und dem
Parlamentssaal. Seit 1906 beherbergt die Burg die städtischen Museen. Das Erdbeben von 1976 verursacht schwere Schäden, aber 1980 öffnet sie mit einer neuen Ausstellung wieder. Hier die Zeitleiste:
- 983: erste Erwähnung des Castrums
- Ende 12. Jh.: Patriarchenpalast
- Ende 13. Jh.: neuer Palast von Raimondo della Torre
- 1906: Eröffnung der Städtischen Museen
- 1976: Erdbeben
- 1980: Wiedereröffnung
Die Pinakothek: Schätze vom 14. bis 19. Jahrhundert
Die Pinakothek befindet sich im Piano Nobile und erstreckt sich über 13 Säle, die die künstlerische Entwicklung Friauls erzählen. Bewundern Sie Werke von Vitale da Bologna, Vittore Carpaccio (mit dem Meisterwerk Christus zwischen vier Engeln), Il Pordenone, Pomponio Amalteo und sogar einen Caravaggio. Es fehlen auch nicht Gemälde von Giambattista Tiepolo und Antonio Carneo. Jedes Gemälde stammt aus Kirchen und Palästen der Region und bietet einen einzigartigen Einblick in die lokale Kultur. Das Licht, das durch die Fenster des Schlosses fällt, hebt die Farben hervor – ein wahres Erlebnis.
Die Pinakothek: Schätze vom 14. bis 19. Jahrhundert
Die Pinakothek befindet sich im Piano Nobile und erstreckt sich über 13 Säle, die die künstlerische Entwicklung Friauls erzählen. Bewundern Sie Werke von Vitale da Bologna, Vittore Carpaccio (mit dem Meisterwerk Christus zwischen vier Engeln), Il Pordenone, Pomponio Amalteo und sogar einen Caravaggio. Es fehlen auch nicht Gemälde von Giambattista Tiepolo und Antonio Carneo. Jedes Gemälde stammt aus Kirchen und Palästen der Region und bietet einen einzigartigen Einblick in die lokale Kultur. Das Licht, das durch die Fenster des Schlosses fällt, hebt die Farben hervor – ein wahres Erlebnis.
Archäologie und Fotografie: zwei Welten zu entdecken
Im Erdgeschoss und im Zwischengeschoss zeigt das Archäologische Museum Fundstücke aus Aquileia und dem Friaul, darunter eine numismatische Abteilung mit über 60.000 antiken und mittelalterlichen Münzen. Im dritten Obergeschoss überrascht dich das Friulanische Museum der Fotografie mit historischen Aufnahmen: Landschaften, Persönlichkeiten, Kriegsereignisse. Die Fotosammlung bewahrt 200.000 Aufnahmen, ein Schatz, der das Leben der Region dokumentiert. Zwei sehr unterschiedliche Sammlungen, die dich beide in die Vergangenheit reisen lassen.
Archäologie und Fotografie: zwei Welten zu entdecken
Im Erdgeschoss und im Zwischengeschoss zeigt das Archäologische Museum Fundstücke aus Aquileia und dem Friaul, darunter eine numismatische Abteilung mit über 60.000 antiken und mittelalterlichen Münzen. Im dritten Obergeschoss überrascht dich das Friulanische Museum der Fotografie mit historischen Aufnahmen: Landschaften, Persönlichkeiten, Kriegsereignisse. Die Fotosammlung bewahrt 200.000 Aufnahmen, ein Schatz, der das Leben der Region dokumentiert. Zwei sehr unterschiedliche Sammlungen, die dich beide in die Vergangenheit reisen lassen.
Warum ein Besuch?
Drei gute Gründe: Erstens: Es ist ein umfassendes Museum – Kunst, Archäologie, Fotografie, Numismatik – alles an einem Ort. Zweitens: Die Lage im Schloss ist spektakulär, mit Blick auf Udine und den Parlamentssaal, der einen das Gefühl gibt, Teil der Geschichte zu sein. Drittens: Die Fotosammlung ist eine Seltenheit: 200.000 Bilder, die Friaul erzählen. Ein Ort, der Auge und Geist erfreut, geeignet für Familien, Neugierige und Enthusiasten.
Warum ein Besuch?
Drei gute Gründe: Erstens: Es ist ein umfassendes Museum – Kunst, Archäologie, Fotografie, Numismatik – alles an einem Ort. Zweitens: Die Lage im Schloss ist spektakulär, mit Blick auf Udine und den Parlamentssaal, der einen das Gefühl gibt, Teil der Geschichte zu sein. Drittens: Die Fotosammlung ist eine Seltenheit: 200.000 Bilder, die Friaul erzählen. Ein Ort, der Auge und Geist erfreut, geeignet für Familien, Neugierige und Enthusiasten.
Wann reisen
Die beste Zeit? Ein Wochentagnachmittag im Frühling oder Herbst, wenn das sanfte Licht die Säle erhellt und die Burg weniger überlaufen ist. Wenn du im Sommer gehst, nutze die verlängerten Öffnungszeiten bis 19:00 Uhr, um den Sonnenuntergang von der Terrasse zu genießen. Vermeide Montage (geschlossen) und wähle, wenn möglich, einen Regentag – das Museum ist der perfekte Zufluchtsort, um Schätze in Ruhe zu entdecken.
Wann reisen
Die beste Zeit? Ein Wochentagnachmittag im Frühling oder Herbst, wenn das sanfte Licht die Säle erhellt und die Burg weniger überlaufen ist. Wenn du im Sommer gehst, nutze die verlängerten Öffnungszeiten bis 19:00 Uhr, um den Sonnenuntergang von der Terrasse zu genießen. Vermeide Montage (geschlossen) und wähle, wenn möglich, einen Regentag – das Museum ist der perfekte Zufluchtsort, um Schätze in Ruhe zu entdecken.
In der Umgebung
Nur wenige Schritte entfernt, in der Via Savorgnana 12, befindet sich der Palazzo Valvason Morpurgo, Sitz der Gallerie del Progetto. Hier finden Sie Archive für Architektur und Design mit Zeichnungen von Raimondo D’Aronco und anderen Meistern des 20. Jahrhunderts. Eine perfekte Ergänzung für Liebhaber zeitgenössischer Kunst und Designs. Wenn Sie Zeit haben, sollten Sie sich einen Spaziergang durch das Zentrum von Udine zwischen der Piazza della Libertà und dem Dom nicht entgehen lassen.
In der Umgebung
Nur wenige Schritte entfernt, in der Via Savorgnana 12, befindet sich der Palazzo Valvason Morpurgo, Sitz der Gallerie del Progetto. Hier finden Sie Archive für Architektur und Design mit Zeichnungen von Raimondo D’Aronco und anderen Meistern des 20. Jahrhunderts. Eine perfekte Ergänzung für Liebhaber zeitgenössischer Kunst und Designs. Wenn Sie Zeit haben, sollten Sie sich einen Spaziergang durch das Zentrum von Udine zwischen der Piazza della Libertà und dem Dom nicht entgehen lassen.