Das auf einem Moränenhügel erbaute Schloss Udine bietet ein umfassendes Kulturerlebnis mit den Städtischen Museen und atemberaubenden Panoramen. Seine strategische Lage, die bereits seit der Römerzeit genutzt wird, macht es zu einem privilegierten Aussichtspunkt über Udine und Friaul.
- Städtische Museen mit archäologischen Sammlungen und Renaissancewerken von Künstlern wie Pordenone
- Parlamentssaal mit Fresken, die Sie ins 16. Jahrhundert versetzen
- 360-Grad-Panoramablick auf die friaulischen Hügel und an klaren Tagen bis zu den Alpen
- Zugang durch den Bollani-Bogen, ein Spaziergang, der Teil des Erlebnisses ist

Das Schloss Udine beherbergt die Städtischen Museen mit archäologischen Sammlungen und Renaissancewerken, Freskensäle wie den Parlamentssaal und eine 360-Grad-Panoramaaussicht auf die friaulischen Hügel bis zu den Alpen.
- Salita al Castello, Udine (UD)
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Wissenswertes
Einführung
Historische Einblicke
- 983: Erste dokumentierte Erwähnung des Hügels.
- 1511: Erdbeben, das die mittelalterliche Burg zerstört.
- 1547: Beginn des Wiederaufbaus im Renaissancestil unter Venedig.
- 1906: Die Gemeinde Udine erwirbt die Burg.
- Heute: Sitz der Civici Musei und Ort für Veranstaltungen.
Die Städtischen Museen: Eine Reise durch die Zeit
Der Parlamentssaal und die Aussicht
Warum es einen Besuch wert ist
Beste Reisezeit
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Eine Legende besagt, dass der Hügel, auf dem das Schloss steht, von den Soldaten Attilas geschaffen wurde, die nach der Belagerung von Aquileia Erde mit ihren Helmen herbeibrachten. Historisch gesehen ist der zentrale Bergfried der Überrest der Festung aus dem 14. Jahrhundert, während der heutige Palast ein Renaissance-Umbau ist, der vom venezianischen Statthalter in Auftrag gegeben wurde. In der Kapelle San Giovanni im Schloss befindet sich ein abgelöstes Fresko aus dem 14. Jahrhundert, das eine Madonna mit Kind darstellt und zu den ältesten der Region zählt. Beim Aufstieg auf den Turm bemerkt man neben der Aussicht auch die alten Glocken: Eine, gegossen 1525, ist noch funktionsfähig.



