Im Herzen von Udine beherbergt das Castello die Städtischen Museen und Galerien für Geschichte und Kunst, ein Museumskomplex, der Jahrhunderte der Geschichte und künstlerische Meisterwerke vereint. Von der Gemäldegalerie mit Werken von Carpaccio und Tiepolo bis zum Archäologischen Museum mit römischen Funden bietet jeder Saal einen Sprung in die Vergangenheit. Die Fotosammlung mit über 200.000 Bildern und das Münzkabinett runden das Angebot ab.
- Gemäldegalerie mit Werken vom 14. bis zum 19. Jahrhundert, darunter Carpaccio, Tiepolo und Caravaggio.
- Archäologisches Museum mit Funden aus Aquileia und Münzkabinett mit 70.000 Münzen.
- Friulanisches Museum für Fotografie und Galerie der Zeichnungen und Drucke.
- Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10:30–17:00 Uhr (Winter) oder 19:00 Uhr (Sommer); Eintritt 5 €.

Die Städtischen Museen und Galerien für Geschichte und Kunst in Udine beherbergen Meisterwerke vom 14. bis zum 19. Jahrhundert, archäologische Funde und eine Fotosammlung mit über 200.000 Bildern. Ein faszinierender Rundgang im Herzen des Castello di Udine.
Wissenswertes
Einführung
Geschichtlicher Überblick
- 983: erste Erwähnung des Castrums
- Ende 12. Jh.: Patriarchenpalast
- Ende 13. Jh.: neuer Palast von Raimondo della Torre
- 1906: Eröffnung der Städtischen Museen
- 1976: Erdbeben
- 1980: Wiedereröffnung
Die Pinakothek: Schätze vom 14. bis 19. Jahrhundert
Archäologie und Fotografie: zwei Welten zu entdecken
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Nach dem verheerenden Erdbeben von 1976 wurde die Burg 1980 mit einer modernen Ausstellung wiedereröffnet. Eine kuriose Anekdote: Im Jahr 2007 kehrte Vittore Carpaccios Gemälde ‘Christus zwischen vier Engeln’ nach Jahrhunderten nach Udine zurück, restauriert und ans Licht gebracht. Es wird gemunkelt, dass während der Restaurierungsarbeiten ein geheimer Brief im Rahmen gefunden wurde, aber das ist nur eine Legende.



