Die Botanischen Gärten Hanbury auf dem Vorgebirge Mortola in Ventimiglia sind ein botanisches Paradies auf 18 Hektar mit über 5000 Arten aus aller Welt. 1867 von Thomas Hanbury angelegt, bieten sie einen Rundgang zwischen exotischen Pflanzen, Brunnen und historischen Bauwerken. Das milde Klima der Riviera sorgt für fast ganzjährige Blüte, mit Höhepunkt zwischen April und Mai.
- 58 Hektar über dem Meer: Der Garten fällt vom Hügel bis zur Küste ab und bietet atemberaubende Ausblicke
- Über 5000 Arten: darunter Agaven, Aloen, Palmen, Zitrusfrüchte und tropische Pflanzen aus allen Kontinenten
- Markierte Route: roter Pfeil für den Hinweg, blauer für den Rückweg; Führer an der Kasse erhältlich
- Service: Imbiss, Picknickbereich, Verleih von Elektroautos für Behinderte nach Voranmeldung

Die Botanischen Gärten Hanbury in Ventimiglia beherbergen über 5000 Pflanzenarten auf 18 Hektar. Gegründet 1867 von Thomas Hanbury, sind sie ein Juwel der Akklimatisation mit spektakulären Frühlingsblüten. Besuchen Sie das maurische Mausoleum, den Drachenbrunnen und die Zypressenallee. Ganzjährig geöffnet, beste Reisezeit im Frühling.
Wissenswertes
Einleitung
Geschichtliches
- 1867: Thomas Hanbury kauft das Anwesen.
- Ende des 19. Jahrhunderts: Erweiterung mit exotischen Arten.
- 1907: Tod Hanburys, Verwaltung durch seinen Sohn Cecil.
- Zweiter Weltkrieg: Vernachlässigung.
- 1960: Kauf durch den italienischen Staat.
- 1987: Verwaltung durch die Universität Genua.
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Am Eingang ein wenig bekanntes Detail: Das chinesische Schriftzeichen ‘Fô’ (Glück) in den Schlussstein des Portals gemeißelt, gestiftet vom chinesischen Botschafter bei seinem Besuch im Jahr 1879. Ein Glückssymbol, das die Besucher noch heute willkommen heißt. Wenig später erzählen der Nirvana-Brunnen von 1872 und der Drachenbrunnen mit einer japanischen Bronze aus Kyoto von der Leidenschaft des Gründers für den Orient.



