Burg Taufers ist eine mittelalterliche Burg aus dem 13. Jahrhundert, die hoch über dem Ahrntal thront und perfekt erhalten ist mit historischen Einrichtungen und authentischer Atmosphäre. Führungen auf Italienisch und Deutsch enthüllen historische Details und interessante Anekdoten, ideal für Familien und Geschichtsinteressierte.
- Vollständige Rüstkammer mit Schwertern, Rüstungen, Hellebarden und einer mittelalterlichen Kanone
- Spätgotische Fresken in der St.-Georgs-Kapelle perfekt erhalten
- Original möblierte Säle wie der Rittersaal mit Kassettendecke
- Spektakuläre Lage in den Dolomiten mit Blick auf das Tauferer Tal
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Burg Taufers – Schloss Tures bietet eine Reise ins mittelalterliche Südtirol mit möblierten Sälen, historischen Waffen und spätgotischen Fresken. Besuchen Sie die St.-Georgs-Kapelle und die vollständige Rüstkammer, umgeben von den Dolomiten.
- Burg-Taufers-Weg – Via Castello di Tures, Bolzano (BZ)
- +39 0474 678053
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Wissenswertes
Einführung
Geschichtlicher Überblick
- 1224: Erste urkundliche Erwähnung der Burg.
- 14.-15. Jahrhundert: Blütezeit unter den Herren von Taufers.
- Um 1500: Bedeutende Erweiterungs- und Verschönerungsarbeiten.
- 1977: Übernahme durch die Provinz und Beginn der Restaurierungen.
- Heute: Als Museum zugänglich, zählt sie zu den meistbesuchten historischen Sehenswürdigkeiten im Ahrntal.
Verborgene Schätze hinter den Mauern
Ein lebendiges und zugängliches Schloss
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Eine lokale Legende besagt, dass in der Burg der Geist einer Dame, Margarethe von Taufers, umhergeht, die an gebrochenem Herzen starb, nachdem ihr Geliebter in einer Schlacht getötet wurde. Die Burgwächter berichten von unerklärlichen Geräuschen in der Kapelle und von Türen, die sich von selbst schließen. Historisch gesehen war die Burg Residenz der mächtigen Herren von Taufers, die das Ahrntal kontrollierten, und ging später an die Bischöfe von Brixen über. In der Waffenkammer ist eine vollständige Rüstung aus dem 15. Jahrhundert erhalten, die aufgrund ihres Erhaltungszustands äußerst selten ist. Bei Restaurierungsarbeiten kamen Fresken zum Vorschein, die unter dem Putz verborgen waren, darunter ein Heiliger Georg, der den Drachen in der Kapelle tötet, der auf das Jahr 1400 datiert werden kann.





