Die Burg von Pescina ist eine perfekt erhaltene mittelalterliche Festung, die im 13. Jahrhundert zur Überwachung des antiken Fucino-Sees erbaut wurde. Ihre dominante Lage bietet einen atemberaubenden Blick auf das Tal und die umliegenden Berge, während der quadratische Turm und die Außenmauern Jahrhunderte marsikanischer Geschichte erzählen.
- 25 Meter hoher quadratischer Turm mit Panoramablick auf den ehemaligen Fucino-See und die Marsica-Berge
- Kostenloser Zugang und stets geöffnet, ohne Reservierung erforderlich
- Perfekt erhaltene mittelalterliche Außenmauern mit einer Dicke von bis zu 2 Metern
- Strategische Lage, die die Wege zwischen Rom und der Adria kontrollierte
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Die Burg von Pescina, eine Festung aus dem 13. Jahrhundert mit einem 25 Meter hohen quadratischen Turm, bietet kostenlosen Zugang und eine einzigartige Aussicht auf das Fucino-Tal und die Marsica-Berge. Ideal für einen Besuch bei Sonnenuntergang.
- Salita Vittoriano Esposito, L’Aquila (AQ)
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- Auf Google Bilder ansehen Castello di Pescina a L’Aquila
Wissenswertes
Einführung
Geschichtlicher Überblick
- 13. Jahrhundert: Bau als Verteidigungsfestung
- Anjou-Periode: Erweiterung der Strukturen
- 1915: Beschädigung durch das Erdbeben von Marsica
- 1990er Jahre: Konservative Restaurierung
Der quadratische Turm
Die Umfassungsmauern
Warum es einen Besuch wert ist
Beste Reisezeit
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Die Burg ist mit der Figur von Ignazio Silone verbunden, einem in Pescina geborenen Schriftsteller und Antifaschisten, der diese Mauern oft in seinen Werken erwähnte. Während der Restaurierungsarbeiten kamen Funde aus der Römerzeit zum Vorschein, die bezeugen, dass dieser Hügel bereits vor dem Mittelalter bewohnt war. Der Legende nach verband ein Geheimgang die Burg mit dem Ortszentrum, der von den Herren zur Flucht bei Gefahr genutzt wurde.






