Die Kathedrale Sant’Eusebio überragt Vercelli mit ihrer romanischen Architektur und dem höchsten Glockenturm im Piemont. Im Inneren erzählen Kunstwerke vom Mittelalter bis zum Barock Jahrhunderte von Geschichte und Glauben.
- 72 Meter hoher Glockenturm mit Blick auf die Vercelli-Ebene und die Alpen
- Hölzernes Kruzifix aus dem 10. Jahrhundert, eines der ältesten in Europa
- Romanische Krypta mit massiven Säulen und intimer Atmosphäre
- Renaissance-Fresken, Reliquien des Heiligen Eusebius und Schatzmuseum
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Die Kathedrale Sant’Eusebio in Vercelli beherbergt den höchsten Glockenturm im Piemont (72 Meter), ein hölzernes Kruzifix aus dem 10. Jahrhundert, Renaissance-Fresken und eine romanische Krypta. Sie umfasst auch das Schatzmuseum und den Kapitelkreuzgang.
- Piazza Papa Giovanni Ventitreesimo, Vercelli (VC)
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Wissenswertes
Einführung
Historische Einblicke
- 4. Jahrhundert: Erste Gründung auf Wunsch des Heiligen Eusebius
- 11. Jahrhundert: Wiederaufbau im romanischen Stil
- 19. Jahrhundert: Restaurierung und Neugestaltung der Fassade
Der Glockenturm und seine Aussichten
Kunstschätze im Inneren
Warum Sie es besuchen sollten
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Der Legende nach stürzte der Glockenturm im 12. Jahrhundert während der Bauarbeiten jedes Mal ein, wenn eine bestimmte Höhe erreicht wurde. Erst nachdem die Bürger die Reliquien des heiligen Eusebius in einer Prozession herbeigebracht hatten, konnte der Glockenturm ohne weitere Zwischenfälle fertiggestellt werden. Eine weitere Kuriosität: In der Krypta befindet sich das Grab des seligen Amedeus IX. von Savoyen, des Herzogs von Savoyen, der sich aufgrund seiner Hingabe an den heiligen Eusebius hier bestatten ließ.






