Der Leuchtturm Capo Mele thront auf dem Kap, das Laigueglia und Andora in der Provinz Savona trennt. Erbaut vom Genio Civile zwischen 1852 und 1856, beherrscht dieser 25 Meter hohe runde Mauerwerksturm den Golf von Genua mit drei weißen Blitzen alle 15 Sekunden. Heute ist er einer von drei ligurischen Leuchttürmen, die noch von einem Wärter betreut werden. Was ihn besonders macht:
– Panoramablick: Von der Spitze auf 93 Metern über dem Meer genießt man einen einzigartigen Blick auf die ligurische Küste und die Insel Gallinara.
– Jahrhundertealte Geschichte: Im Zweiten Weltkrieg beschädigt, wurde er 1949 repariert und elektrifiziert, wobei die Architektur des 19. Jahrhunderts erhalten blieb.
– Orientierungspunkt für Radfahrer: Das Kap ist ein ikonischer Anstieg der Milano-Sanremo und der Trofeo Laigueglia.
– Besondere Veranstaltungen: 2024 wurde er für den Giro d’Italia pink beleuchtet und zum Symbol der Etappe in Andora.
Einführung
Auf dem Vorgebirge thronend, das Andora von Laigueglia trennt, ist der Leuchtturm von Capo Mele weit mehr als nur ein Seezeichen. Mit seinem 25 Meter hohen Turm und 93 Metern über dem Meer bietet er einen Blick über den gesamten Golf von Genua. Erbaut im Jahr 1856, hat er seinen Charme aus dem 19. Jahrhundert bewahrt, obwohl seine Farbe von Gelb auf Rot wechselte. Ein Ort, der in der Zeit zu schweben scheint, zwischen Geschichte und atemberaubenden Panoramen.
Einführung
Auf dem Vorgebirge thronend, das Andora von Laigueglia trennt, ist der Leuchtturm von Capo Mele weit mehr als nur ein Seezeichen. Mit seinem 25 Meter hohen Turm und 93 Metern über dem Meer bietet er einen Blick über den gesamten Golf von Genua. Erbaut im Jahr 1856, hat er seinen Charme aus dem 19. Jahrhundert bewahrt, obwohl seine Farbe von Gelb auf Rot wechselte. Ein Ort, der in der Zeit zu schweben scheint, zwischen Geschichte und atemberaubenden Panoramen.
Historischer Überblick
Der Leuchtturm, vom Genie Civil entworfen, wurde 1856 nach vierjährigen Bauarbeiten fertiggestellt. Zunächst mit Petroleum betrieben, wechselte man 1909 zu Azetylen und elektrifizierte ihn 1949. Während des Zweiten Weltkriegs erlitt er schwere Schäden, die zwischen 1947 und 1948 repariert wurden. Heute ist er einer von drei ligurischen Leuchttürmen, die noch von einem Wärter betreut werden, betrieben von der Marina Militare in La Spezia.
- 1856: Fertigstellung des Leuchtturms
- 1909: Umstellung auf Azetylen
- 1944: Kriegsschäden
- 1949: Elektrifizierung und aeronautische Klassifizierung
- 2024: Rosa Beleuchtung für den Giro d’Italia
Historischer Überblick
Der Leuchtturm, vom Genie Civil entworfen, wurde 1856 nach vierjährigen Bauarbeiten fertiggestellt. Zunächst mit Petroleum betrieben, wechselte man 1909 zu Azetylen und elektrifizierte ihn 1949. Während des Zweiten Weltkriegs erlitt er schwere Schäden, die zwischen 1947 und 1948 repariert wurden. Heute ist er einer von drei ligurischen Leuchttürmen, die noch von einem Wärter betreut werden, betrieben von der Marina Militare in La Spezia.
- 1856: Fertigstellung des Leuchtturms
- 1909: Umstellung auf Azetylen
- 1944: Kriegsschäden
- 1949: Elektrifizierung und aeronautische Klassifizierung
- 2024: Rosa Beleuchtung für den Giro d’Italia
Architektur und Funktionsweise
Der runde Mauerwerksturm ist 25 Meter hoch, mit einer Treppe von 74 Stufen, die zur ursprünglichen dodekagonalen Laterne führt. Die Fresnel-Optik sendet alle 15 Sekunden drei weiße Blitze aus, die bis zu 24 Seemeilen sichtbar sind. Am Fuß des Turms beherbergt ein dreistöckiges Gebäude die Leuchtturmwärter. Die aktuelle rote Farbe ersetzt das ursprüngliche Gelb, aber die Struktur ist seit 1856 nahezu unverändert geblieben. Ein wahres Juwel der nautischen Ingenieurskunst des 19. Jahrhunderts.
Architektur und Funktionsweise
Der runde Mauerwerksturm ist 25 Meter hoch, mit einer Treppe von 74 Stufen, die zur ursprünglichen dodekagonalen Laterne führt. Die Fresnel-Optik sendet alle 15 Sekunden drei weiße Blitze aus, die bis zu 24 Seemeilen sichtbar sind. Am Fuß des Turms beherbergt ein dreistöckiges Gebäude die Leuchtturmwärter. Die aktuelle rote Farbe ersetzt das ursprüngliche Gelb, aber die Struktur ist seit 1856 nahezu unverändert geblieben. Ein wahres Juwel der nautischen Ingenieurskunst des 19. Jahrhunderts.
Der Leuchtturm und der Radsport
Capo Mele ist ein Mythos für Radfahrer: Der kurze, aber panoramische Anstieg ist eine feste Passage der Milano-Sanremo und des Trofeo Laigueglia. Im Jahr 2024 wurde der Leuchtturm rosa beleuchtet, um die Etappenankunft des Giro d’Italia in Andora zu feiern. Der Fotograf Giovanni Hänninen hat die Szene festgehalten und dabei die drei Kaps (Mele, Mimosa, Berta) in Szene gesetzt. Ein symbolträchtiger Ort für Radsportbegeisterte, die sich hier nach der Anstrengung einer einzigartigen Aussicht erfreuen können.
Der Leuchtturm und der Radsport
Capo Mele ist ein Mythos für Radfahrer: Der kurze, aber panoramische Anstieg ist eine feste Passage der Milano-Sanremo und des Trofeo Laigueglia. Im Jahr 2024 wurde der Leuchtturm rosa beleuchtet, um die Etappenankunft des Giro d’Italia in Andora zu feiern. Der Fotograf Giovanni Hänninen hat die Szene festgehalten und dabei die drei Kaps (Mele, Mimosa, Berta) in Szene gesetzt. Ein symbolträchtiger Ort für Radsportbegeisterte, die sich hier nach der Anstrengung einer einzigartigen Aussicht erfreuen können.
Warum sich ein Besuch lohnt
Auch wenn der Leuchtturm selbst nicht besichtigt werden kann (Militärgebiet), ist das Kap frei zugänglich und bietet eine spektakuläre Aussicht. Es ist der perfekte Ort für einen Spaziergang bei Sonnenuntergang, wenn die Sonne das Ligurische Meer rot färbt. Zweiter Grund: Es ist ein unverzichtbarer Halt für Radfahrer, die die Steigung bewältigen und die Atmosphäre großer Rennen spüren können. Drittens: Das Gebiet ist Teil eines Schutzgebiets, ideal für Wanderungen oder Radtouren mit Blick auf die Insel Gallinara.
Warum sich ein Besuch lohnt
Auch wenn der Leuchtturm selbst nicht besichtigt werden kann (Militärgebiet), ist das Kap frei zugänglich und bietet eine spektakuläre Aussicht. Es ist der perfekte Ort für einen Spaziergang bei Sonnenuntergang, wenn die Sonne das Ligurische Meer rot färbt. Zweiter Grund: Es ist ein unverzichtbarer Halt für Radfahrer, die die Steigung bewältigen und die Atmosphäre großer Rennen spüren können. Drittens: Das Gebiet ist Teil eines Schutzgebiets, ideal für Wanderungen oder Radtouren mit Blick auf die Insel Gallinara.
Wann reisen
Der schönste Moment? Der Sonnenuntergang, wenn das warme Licht den roten Turm streichelt und das Meer zu einem Silbertablett wird. Im Frühling und Herbst ist das Licht weicher und der Besucherandrang geringer: ideal, um die Stille des Ortes zu genießen. Im Winter, wenn der Himmel klar ist, reicht die Sicht bis nach Korsika. Vermeiden Sie die Mittagsstunden im Sommer, wenn die Sonne hoch steht und die Hitze spürbar ist – besser am späten Nachmittag.
Wann reisen
Der schönste Moment? Der Sonnenuntergang, wenn das warme Licht den roten Turm streichelt und das Meer zu einem Silbertablett wird. Im Frühling und Herbst ist das Licht weicher und der Besucherandrang geringer: ideal, um die Stille des Ortes zu genießen. Im Winter, wenn der Himmel klar ist, reicht die Sicht bis nach Korsika. Vermeiden Sie die Mittagsstunden im Sommer, wenn die Sonne hoch steht und die Hitze spürbar ist – besser am späten Nachmittag.
In der Umgebung
Nach dem Besuch gönnen Sie sich einen Spaziergang entlang der Strandpromenade von Andora mit seinen ausgestatteten Stränden und der Altstadt. Oder fahren Sie nach Laigueglia, einem Fischerdorf mit bunten Häusern und einer wunderschönen Uferpromenade. Wenn Sie Radfahren lieben, fahren Sie auf der Straße, die die drei Kaps verbindet: eine legendäre Strecke für jeden Enthusiasten.
In der Umgebung
Nach dem Besuch gönnen Sie sich einen Spaziergang entlang der Strandpromenade von Andora mit seinen ausgestatteten Stränden und der Altstadt. Oder fahren Sie nach Laigueglia, einem Fischerdorf mit bunten Häusern und einer wunderschönen Uferpromenade. Wenn Sie Radfahren lieben, fahren Sie auf der Straße, die die drei Kaps verbindet: eine legendäre Strecke für jeden Enthusiasten.