Auf der Punta Meliso thront der Leuchtturm von Capo Santa Maria di Leuca mit seinen 48 Metern Höhe und beherrscht die Landschaft. Seit 1866 in Betrieb, zählt er zu den höchsten Leuchttürmen Europas und bietet eine einzigartige Aussicht auf den Punkt, an dem sich Ionisches und Adriatisches Meer treffen. Ein Besuch, der Geschichte, Architektur und Natur vereint.
– Aufstieg über 254 Wendelstufen zur Laterne
– Atemberaubende Aussicht, die an klaren Tagen bis nach Griechenland und Albanien reicht
– Möglichkeit, Führungen mit der Pro Loco Leuca zu buchen
– Unvergessliches Schauspiel bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang, wenn sich das Licht im Meer spiegelt
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Der Leuchtturm von Capo Santa Maria di Leuca, ein achteckiger Turm von 1866, bietet einen Blick auf das Zusammentreffen von Ionischem und Adriatischem Meer und an klaren Tagen bis nach Griechenland. 254 Stufen führen zur Laterne, einer der höchsten Leuchttürme Europas.
- Piazza Giovanni XXIII, Lecce (LE)
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Wissenswertes
Einführung
Historische Notizen
- 1864 – Baubeginn nach Entwurf von Achille Rossi
- 1866 – Inbetriebnahme des Leuchtturms
- 1937 – Umstellung auf elektrische Energie
- 1940 – Inbetriebnahme des Funkfeuers
- 2013 – Modernisierung mit SACF-Steuerung
- Heute – Automatisiert und nach Voranmeldung besuchbar
Der Aufstieg der 254 Stufen
Zwischen Ionischem und Adriatischem Meer: Das Schauspiel der zwei Meere
Warum es sich lohnt, ihn zu besuchen
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Eine Besonderheit: Der Drehmechanismus der Laterne, heute automatisiert, erforderte früher alle zwei Stunden das ‘Aufziehen der Schnur’, eine Aufgabe, die als ‘Wache des Junggesellen’ bekannt war. Der historische Wärter Antonio Maggio, der jüngste italienische Leuchtturmwärter, erlebte hier unvergessliche Momente. Man erzählt sich, dass in stürmischen Nächten das Licht des Leuchtturms bis zu 50 km weit sichtbar ist und der Nordwind Geschichten alter Seefahrer erzählt.






