Die Rocca d’Olgisio ist eine Festungsanlage aus dem 11. Jahrhundert in Pianello Val Tidone, hoch oben auf 564 Metern zwischen den Bächen Tidone und Chiarone gelegen. Sie birgt sechs Mauerringe, den Bergfried mit Loggia aus dem 16. Jahrhundert, die Sala delle Armi und einen rund 50 Meter tiefen Brunnen. Die Besichtigung ist nur mit Führung möglich und findet von Mai bis Oktober am ersten Sonntag des Monats oder nach Voranmeldung für Gruppen statt.
– Motto Arx impavida und Spuren der Zugbrücke
– Natürliche Grotten, die mit den Heiligen Liberata und Faustina verbunden sind
– Panoramablicke auf die Poebene, auf Mailand und auf den Monte Rosa
– CAI-Wanderwege und Rundwanderungen zwischen Weinbergen und Wäldern
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Tausendjährige Festung auf 564 Metern zwischen Val Tidone und Val Chiarone: sechs Mauerringe, das Motto Arx impavida, prähistorische Grotten und CAI-Wanderwege. Geöffnet von März bis Oktober.
- Strada comunale Pecorara, Piacenza (PC)
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Wissenswertes
Rocca d’Olgisio: furchtlose Festung auf den Piacentiner Hügeln
Geschichtlicher Überblick
- 1037: Übergabe an die Mönche von San Savino
- 1378: Jacopo Dal Verme erhält das Lehen
- 1478: Brand
- 1500: französische Belagerung
- 1979: Familie Bengalli
Architektur: sechs Mauerringe und das Motto Arx impavida
Grotten, Garten und Mikroklima
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Man erzählt sich, dass in der Grotta del Cipresso die Folter des ‘Wassertropfens auf den Kopf’ praktiziert worden sei und dass der Brunnen einen geheimen Fluchtgang verberge. Im Jahr 1500 widerstand die Burg 1160 Kanonenschüssen, fiel jedoch durch den Verrat einiger Offiziere. Graf Pietro Dal Verme starb 1485 an einer Vergiftung. Heute prangt das Motto Arx impavida noch immer über dem Eingang.






