Die Dominikanerkirche ist einer der ältesten gotischen Komplexe Bozens: 1272 gegründet und im Laufe der Jahrhunderte umgestaltet, bewahrt sie die Vision von Soriano von Guercino und die Johanneskapelle mit Fresken der Giotto-Schule. Auf dem Dominikanerplatz besichtigt man die dreischiffige Kirche, den Rokoko-Chor von 1740 und den Kreuzgang aus dem 14. Jahrhundert mit Wandmalereien aus dem 14. bis 16. Jahrhundert. Der Eintritt ist frei, und die Öffnungszeiten sind praktisch für einen kulturellen Zwischenstopp im Zentrum.
– Johanneskapelle und Giotto-Zyklus
– Altarbild von Guercino von 1642
– Kreuzgang mit Fresken der Bozner Schule
– Rokoko-Chor von 1740
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Die gotische Dominikanerkirche in Bozen bewahrt das Altarbild von Guercino, die Johanneskapelle mit Fresken der Giotto-Schule und den Kreuzgang aus dem 14. Jahrhundert mit Wandmalereien.
- Piazza Domenicani – Dominikanerplatz, Bolzano (BZ)
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- Auf Google Bilder ansehen Chiesa dei Domenicani – Dominikanerkirche a Bolzano
Wissenswertes
Einführung: Dominikanerkirche in Bozen – Gotik und Giotto
Historischer Überblick
- 1272: Gründung des Dominikanerklosters.
- 1313: Fertigstellung des polygonalen Chors.
- 1740: Rokoko-Stuckarbeiten im Presbyterium.
- 1785: Schließung von Kloster und Kirche.
- 1971–1972: Wiederaufbau der Kaufmannskapelle.
- 2015: neue künstlerische Glasfenster.
Die Johanneskapelle, ein Schatz von Giotto
Der Kreuzgang aus dem 14. Jahrhundert und die Katharinenkapelle
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Ein Detail, das man suchen sollte, ist die Johanneskapelle, die von der Familie de’ Rossi (von Botsch) gestiftet wurde: Die Wände sind durchgehend mit Szenen aus dem Leben des heiligen Nikolaus, dem Triumph des Todes und der Flucht nach Ägypten bemalt. Im Kreuzgang stammt der Rippenbogen von 1495 von Hans Hueber, während die Fresken von Friedrich Pacher aus dem Jahr 1496 das Leben Christi erzählen.





