Schloss Maretsch, auch bekannt als Castel Mareccio, ist eines der faszinierendsten Schlösser in Bozen, nur wenige Schritte von der Altstadt entfernt. Umgeben von Weinbergen und Wiesen entlang des Lungotalvera, bietet dieses Renaissance-Juwel ein Eintauchen in die Geschichte mit seinen freskengeschmückten Sälen und dem charakteristischen Innenhof. Heute ist es ein lebendiges Kulturzentrum, das Ausstellungen, Veranstaltungen und Zeremonien beherbergt.
– Freskensäle mit mythologischen und biblischen Szenen, darunter der Römer-Saal und die Philosophengalerie
– Das Magische Quadrat (SATOR) im zweiten Stock, ein historisches Rätsel zum Entdecken
– Aussichtsturm mit 360°-Blick auf Bozen und die Dolomiten
– Eintritt nur 5€, freier Eintritt bis 14 Jahre
Eine Renaissanceperle zwischen den Weinbergen von Bozen
Schloss Maretsch ist ein architektonisches Juwel, das zwischen den Lagrein-Weinbergen nur wenige Schritte vom Zentrum Bozens entfernt liegt. Hier vermischt sich der Reiz der Renaissance mit der Natur: vier runde Türme, Fresken, die alte Geschichten erzählen, und ein atemberaubender Blick auf den Rosengarten. Betritt man den Innenhof, der von einer Glaskonstruktion überdacht ist, schwebt die Atmosphäre zwischen Geschichte und Moderne. Es ist ein Ort, der überrascht, weil man ihn in der Ebene, umgeben von Grün und Reben, nicht erwartet.
Eine Renaissanceperle zwischen den Weinbergen von Bozen
Schloss Maretsch ist ein architektonisches Juwel, das zwischen den Lagrein-Weinbergen nur wenige Schritte vom Zentrum Bozens entfernt liegt. Hier vermischt sich der Reiz der Renaissance mit der Natur: vier runde Türme, Fresken, die alte Geschichten erzählen, und ein atemberaubender Blick auf den Rosengarten. Betritt man den Innenhof, der von einer Glaskonstruktion überdacht ist, schwebt die Atmosphäre zwischen Geschichte und Moderne. Es ist ein Ort, der überrascht, weil man ihn in der Ebene, umgeben von Grün und Reben, nicht erwartet.
Vom Turm von 1194 zum Kulturzentrum
Die Ursprünge reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück: Im Jahr 1194 ließ Berthold von Bozen den ersten Turm errichten. Dann ging er an die Herren von Maretsch über, die die Burg erweiterten. Im 16. Jahrhundert gab die Familie Römer der Anlage ihr heutiges Aussehen, indem sie die vier Türme hinzufügte und die Säle mit Fresken ausmalte.
Sie diente als Waffenlager und Staatsarchiv, bevor sie nach den Restaurierungen in den 1980er Jahren zu einem Raum für Veranstaltungen und Ausstellungen wurde.
- 1194: Bau des Turms durch Berthold von Bozen
- 13.-14. Jh.: Erweiterung durch die Herren von Maretsch
- 16. Jh.: Renaissance-Umbau durch die Familie Römer
- 1851: Österreichisches Waffenlager
- 1980: Restaurierung und Öffnung für die Öffentlichkeit
Vom Turm von 1194 zum Kulturzentrum
Die Ursprünge reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück: Im Jahr 1194 ließ Berthold von Bozen den ersten Turm errichten. Dann ging er an die Herren von Maretsch über, die die Burg erweiterten. Im 16. Jahrhundert gab die Familie Römer der Anlage ihr heutiges Aussehen, indem sie die vier Türme hinzufügte und die Säle mit Fresken ausmalte.
Sie diente als Waffenlager und Staatsarchiv, bevor sie nach den Restaurierungen in den 1980er Jahren zu einem Raum für Veranstaltungen und Ausstellungen wurde.
- 1194: Bau des Turms durch Berthold von Bozen
- 13.-14. Jh.: Erweiterung durch die Herren von Maretsch
- 16. Jh.: Renaissance-Umbau durch die Familie Römer
- 1851: Österreichisches Waffenlager
- 1980: Restaurierung und Öffnung für die Öffentlichkeit
Geheime Fresken und das magische Quadrat
Beim Aufstieg in den ersten Stock erzählt die Renaissance-Loggia die Geschichte von Pyramus und Thisbe. Der Römersaal ist ein Triumph der Fresken mit biblischen und mythologischen Szenen, in denen Moses mit Hörnern erscheint – ein kurioser Übersetzungsfehler. Doch das wahre Rätsel ist das magische Sator-Quadrat im zweiten Stock: ein lateinisches Palindrom, das in jede Richtung lesbar ist, vielleicht ein verstecktes christliches Symbol. Die Fresken von Peter Spetsker (einst für Calvino gehalten) verleihen zusätzliches Geheimnis.
Geheime Fresken und das magische Quadrat
Beim Aufstieg in den ersten Stock erzählt die Renaissance-Loggia die Geschichte von Pyramus und Thisbe. Der Römersaal ist ein Triumph der Fresken mit biblischen und mythologischen Szenen, in denen Moses mit Hörnern erscheint – ein kurioser Übersetzungsfehler. Doch das wahre Rätsel ist das magische Sator-Quadrat im zweiten Stock: ein lateinisches Palindrom, das in jede Richtung lesbar ist, vielleicht ein verstecktes christliches Symbol. Die Fresken von Peter Spetsker (einst für Calvino gehalten) verleihen zusätzliches Geheimnis.
Urbane Weinberge und atemberaubende Ausblicke
Im Gegensatz zu anderen Südtiroler Burgen, die auf Felsen thronen, liegt Schloss Maretsch in der Ebene, umgeben von Lagrein-Weinbergen. Vom Lungotalvera-Spazierweg aus hat man einen spektakulären Blick auf die Burg und den Rosengarten. Der Innenhof, heute mit einer Glaskonstruktion überdacht, beherbergt Konzerte und Veranstaltungen. Es ist ein Ort, der Kultur und Natur vereint und sich perfekt für einen Spaziergang durch die Weinberge vor oder nach dem Besuch eignet.
Urbane Weinberge und atemberaubende Ausblicke
Im Gegensatz zu anderen Südtiroler Burgen, die auf Felsen thronen, liegt Schloss Maretsch in der Ebene, umgeben von Lagrein-Weinbergen. Vom Lungotalvera-Spazierweg aus hat man einen spektakulären Blick auf die Burg und den Rosengarten. Der Innenhof, heute mit einer Glaskonstruktion überdacht, beherbergt Konzerte und Veranstaltungen. Es ist ein Ort, der Kultur und Natur vereint und sich perfekt für einen Spaziergang durch die Weinberge vor oder nach dem Besuch eignet.
Drei gute Gründe, es nicht zu verpassen
Erstens: Die Renaissance-Fresken gehören zu den schönsten Südtirols, mit einzigartigen Details wie dem gehörnten Moses. Zweitens: Der Preis ist lächerlich gering – nur 5 Euro, kostenlos für unter 14-Jährige. Drittens: Die Lage, eingebettet in Weinberge, verleiht eine entspannte Atmosphäre, fernab vom städtischen Trubel, obwohl sie nur einen Steinwurf vom Zentrum entfernt ist. Und wenn Sie neugierig sind, das Magische Quadrat wird Sie wieder zum Kind machen.
Drei gute Gründe, es nicht zu verpassen
Erstens: Die Renaissance-Fresken gehören zu den schönsten Südtirols, mit einzigartigen Details wie dem gehörnten Moses. Zweitens: Der Preis ist lächerlich gering – nur 5 Euro, kostenlos für unter 14-Jährige. Drittens: Die Lage, eingebettet in Weinberge, verleiht eine entspannte Atmosphäre, fernab vom städtischen Trubel, obwohl sie nur einen Steinwurf vom Zentrum entfernt ist. Und wenn Sie neugierig sind, das Magische Quadrat wird Sie wieder zum Kind machen.
Der perfekte Zeitpunkt für einen Besuch
Der späte Nachmittag ist magisch: das warme Abendlicht lässt die Fresken und Türme erstrahlen. Im Herbst färben sich die Weinberge rot und gold, während im Frühling die umliegenden Wiesen blühen. Am frühen Morgen ist es ruhiger. Vermeide Tage mit geplanten Veranstaltungen – überprüfe den Online-Kalender, um nicht vor verschlossenen Türen zu stehen.
Der perfekte Zeitpunkt für einen Besuch
Der späte Nachmittag ist magisch: das warme Abendlicht lässt die Fresken und Türme erstrahlen. Im Herbst färben sich die Weinberge rot und gold, während im Frühling die umliegenden Wiesen blühen. Am frühen Morgen ist es ruhiger. Vermeide Tage mit geplanten Veranstaltungen – überprüfe den Online-Kalender, um nicht vor verschlossenen Türen zu stehen.
Sehenswürdigkeiten in der Umgebung
Nach dem Besuch gönnen Sie sich einen Spaziergang entlang der Talferpromenade: ein baumgesäumter Weg entlang des Flusses mit herrlichen Blicken auf das Schloss und die Berge. In wenigen Minuten erreichen Sie die Altstadt von Bozen mit ihren Laubengängen und Plätzen. Wenn Sie die Natur lieben, sind die Talferwiesen ideal für ein Picknick im Schatten der Bäume.
Sehenswürdigkeiten in der Umgebung
Nach dem Besuch gönnen Sie sich einen Spaziergang entlang der Talferpromenade: ein baumgesäumter Weg entlang des Flusses mit herrlichen Blicken auf das Schloss und die Berge. In wenigen Minuten erreichen Sie die Altstadt von Bozen mit ihren Laubengängen und Plätzen. Wenn Sie die Natur lieben, sind die Talferwiesen ideal für ein Picknick im Schatten der Bäume.