Die Galleria Nazionale der Puglia in Bitonto beherbergt die private Devanna-Sammlung in einem Renaissancepalast aus dem 16. Jahrhundert. Sie bietet ein intimes Erlebnis abseits der Menschenmassen mit Werken vom 15. bis zum 18. Jahrhundert.
- Gemälde von Künstlern wie Tintoretto, Paolo Veronese und Mattia Preti
- Devanna-Sammlung, 1998 dem Staat geschenkt
- Palazzo Sylos-Calò mit Säulenhof und monumentaler Treppe
- Werke der neapolitanischen und venezianischen Schule, darunter eine ‘Beweinung Christi’, die Giovanni Bellini zugeschrieben wird
Galleria Nazionale der Puglia in Bitonto: Renaissance- und Barockwerke der Devanna-Sammlung im Palazzo Sylos-Calò. Gemälde von Tintoretto, Paolo Veronese und Mattia Preti, Skulpturen und antike Möbel.
- https://museipuglia.cultura.gov.it/musei-puglia/galleria-nazionale-girolamo-e-rosaria-devanna-di-bitonto/
- pm-pug.gallerianazionaledellapuglia@beniculturali.it
- Via Giandonato Rogadeo 14, Bari (BA)
- +39 080 099708
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- Auf Google Bilder ansehen Galleria Nazionale della Puglia “Girolamo e Rosaria Devanna” a Bari
Wissenswertes
Ein Palast, der erzählt
Geschichte einer leidenschaftlichen Sammeltätigkeit
- 1998: Schenkung der Devanna-Sammlung an den Staat.
- 2004-2008: Restaurierung und Anpassung des Palazzo Sylos-Calò.
- 2009: Eröffnung der Nationalgalerie Apuliens.
Meisterwerke, die innehalten lassen
Das Gebäude ist ein Kunstwerk
Warum sich ein Besuch lohnt
Der richtige Zeitpunkt
Was man in der Umgebung kombinieren kann
💡 Vielleicht wusstest du nicht, dass…
Ein Detail, das den Besuch besonders macht: Die Galerie ist im Palazzo Sylos Calò untergebracht, einem Gebäude aus dem 16. Jahrhundert mit einem Innenhof und Renaissance-Loggien. Die Devanna-Sammlung, die in den 1980er Jahren gestiftet wurde, umfasst seltene Stücke wie eine Madonna mit Kind, die Tintoretto zugeschrieben wird, und einen Heiligen Hieronymus von Mattia Preti – Werke, die die künstlerische Entwicklung in Apulien zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert zeigen. Interessant: Das Sammlerehepaar Devanna, gebürtig aus Bitonto, wollte, dass ihre Werke in der Stadt bleiben, was eine einzigartige Verbindung zwischen Kunst und Region schafft.
