Willkommen im Palazzo San Giorgio
Den Palazzo San Giorgio zu betreten ist wie ein Sprung ins finanzielle und politische Herz des mittelalterlichen Genuas. Dieses Gebäude, das am alten Hafen liegt, birgt Jahrhunderte der Geschichte in seinen Mauern. Die freskengeschmückte Renaissance-Fassade empfängt dich mit einem Heiligen Georg, der den Drachen besiegt, während der mittelalterliche Teil aus rotem Backstein von einer noch ferneren Vergangenheit erzählt. Es ist nicht nur ein Monument: Es ist der Ort, an dem Marco Polo das Buch ‘Il Milione’ diktierte und an dem die erste Bank der Welt entstand. Mach dich bereit, staunend den Mund offen zu lassen.
Willkommen im Palazzo San Giorgio
Den Palazzo San Giorgio zu betreten ist wie ein Sprung ins finanzielle und politische Herz des mittelalterlichen Genuas. Dieses Gebäude, das am alten Hafen liegt, birgt Jahrhunderte der Geschichte in seinen Mauern. Die freskengeschmückte Renaissance-Fassade empfängt dich mit einem Heiligen Georg, der den Drachen besiegt, während der mittelalterliche Teil aus rotem Backstein von einer noch ferneren Vergangenheit erzählt. Es ist nicht nur ein Monument: Es ist der Ort, an dem Marco Polo das Buch ‘Il Milione’ diktierte und an dem die erste Bank der Welt entstand. Mach dich bereit, staunend den Mund offen zu lassen.
Ein Stück Geschichte
Erbaut zwischen 1257 und 1260 im Auftrag von Guglielmo Boccanegra, war der Palazzo San Giorgio zunächst Sitz der Stadtverwaltung. Bald wurde er zum Gefängnis: 1298 wurde hier
Marco Polo eingesperrt, der hier sein berühmtes Buch „Il Milione“ diktierte. 1407 wurden alle öffentlichen Schulden in der
Bank von San Giorgio zusammengeführt, die von hier aus bis 1797 die Finanzen der Republik verwaltete. Nach einer Zeit des Niedergangs wurde das Gebäude 1903 Sitz der Hafenbehörde, die es noch heute nutzt. Die Restaurierungen durch Alfredo d’Andrade und spätere Maßnahmen haben den alten Glanz wiederhergestellt. Hier die Schlüsselmomente:
- 1260: Bau des Palastes
- 1298: Gefangenschaft von Marco Polo
- 1407: Gründung der Bank von San Giorgio
- 1797: Schließung der Bank
- 1903: Sitz der Hafenbehörde
Ein Stück Geschichte
Erbaut zwischen 1257 und 1260 im Auftrag von Guglielmo Boccanegra, war der Palazzo San Giorgio zunächst Sitz der Stadtverwaltung. Bald wurde er zum Gefängnis: 1298 wurde hier
Marco Polo eingesperrt, der hier sein berühmtes Buch „Il Milione“ diktierte. 1407 wurden alle öffentlichen Schulden in der
Bank von San Giorgio zusammengeführt, die von hier aus bis 1797 die Finanzen der Republik verwaltete. Nach einer Zeit des Niedergangs wurde das Gebäude 1903 Sitz der Hafenbehörde, die es noch heute nutzt. Die Restaurierungen durch Alfredo d’Andrade und spätere Maßnahmen haben den alten Glanz wiederhergestellt. Hier die Schlüsselmomente:
- 1260: Bau des Palastes
- 1298: Gefangenschaft von Marco Polo
- 1407: Gründung der Bank von San Giorgio
- 1797: Schließung der Bank
- 1903: Sitz der Hafenbehörde
Fassaden zum Bestaunen
Der Palazzo San Giorgio ist einzigartig, da er zwei völlig unterschiedliche Fassaden aufweist. Die mittelalterliche aus rotem Backstein mit ghibellinischen Zinnen öffnet sich zur Piazza Caricamento: ein Portikus mit Spitzbögen und Dreifachfenstern. Die renaissancezeitliche an der Via della Mercanzia ist ein Triumph von Fresken: ein heiliger Georg zu Pferd, Statuen historischer Persönlichkeiten wie Christoph Kolumbus und Andrea Doria sowie Dekorationen, die Marmor imitieren. Die originalen Fresken aus dem 17. Jahrhundert von Lazzaro Tavarone wurden im 20. Jahrhundert reproduziert, aber der Effekt ist spektakulär. Verpassen Sie nicht den barocken Bildstock auf der Piazza Raibetta.
Fassaden zum Bestaunen
Der Palazzo San Giorgio ist einzigartig, da er zwei völlig unterschiedliche Fassaden aufweist. Die mittelalterliche aus rotem Backstein mit ghibellinischen Zinnen öffnet sich zur Piazza Caricamento: ein Portikus mit Spitzbögen und Dreifachfenstern. Die renaissancezeitliche an der Via della Mercanzia ist ein Triumph von Fresken: ein heiliger Georg zu Pferd, Statuen historischer Persönlichkeiten wie Christoph Kolumbus und Andrea Doria sowie Dekorationen, die Marmor imitieren. Die originalen Fresken aus dem 17. Jahrhundert von Lazzaro Tavarone wurden im 20. Jahrhundert reproduziert, aber der Effekt ist spektakulär. Verpassen Sie nicht den barocken Bildstock auf der Piazza Raibetta.
Innenräume, die Geschichten erzählen
Im Inneren ist die Sala delle Compere das Herz des Palastes: Hier verwalteten die Bankiers die Finanzen. An den Wänden Fresken und Statuen der Wohltäter. Die Sala dei Protettori bewahrt einen Renaissance-Kamin von Giovanni Giacomo Della Porta. Im mittelalterlichen Bereich ist die Loggia ein von D’Andrade restauriertes Juwel, und die Manica Lunga beherbergt ein Relief des Heiligen Georg aus dem 15. Jahrhundert. Die Sala del Capitano del Popolo ist mit Statuen von Michele D’Aria geschmückt. Das historische Archiv bewahrt Dokumente von 1870 bis 1945. Jeder Saal hat eine Geschichte zu erzählen.
Innenräume, die Geschichten erzählen
Im Inneren ist die Sala delle Compere das Herz des Palastes: Hier verwalteten die Bankiers die Finanzen. An den Wänden Fresken und Statuen der Wohltäter. Die Sala dei Protettori bewahrt einen Renaissance-Kamin von Giovanni Giacomo Della Porta. Im mittelalterlichen Bereich ist die Loggia ein von D’Andrade restauriertes Juwel, und die Manica Lunga beherbergt ein Relief des Heiligen Georg aus dem 15. Jahrhundert. Die Sala del Capitano del Popolo ist mit Statuen von Michele D’Aria geschmückt. Das historische Archiv bewahrt Dokumente von 1870 bis 1945. Jeder Saal hat eine Geschichte zu erzählen.
3 Gründe, es nicht zu verpassen
1. Weil es kostenlos ist: Der Eintritt ist frei, also können Sie es besuchen, ohne einen Cent auszugeben. 2. Wegen der Geschichte: Marco Polo, die erste Bank, der Hafen von Genua – eine Konzentration von Ereignissen, die die Welt verändert haben. 3. Wegen der Fresken: Die Renaissancefassade ist eine der schönsten in Genua, und im Inneren finden Sie Kunstwerke von unschätzbarem Wert. Ein Tipp: Besuchen Sie es unter der Woche, um Menschenmassen zu vermeiden.
3 Gründe, es nicht zu verpassen
1. Weil es kostenlos ist: Der Eintritt ist frei, also können Sie es besuchen, ohne einen Cent auszugeben. 2. Wegen der Geschichte: Marco Polo, die erste Bank, der Hafen von Genua – eine Konzentration von Ereignissen, die die Welt verändert haben. 3. Wegen der Fresken: Die Renaissancefassade ist eine der schönsten in Genua, und im Inneren finden Sie Kunstwerke von unschätzbarem Wert. Ein Tipp: Besuchen Sie es unter der Woche, um Menschenmassen zu vermeiden.
Der richtige Zeitpunkt
Der Palast ist das ganze Jahr über besichtigbar, aber ich empfehle dir, am späten Nachmittag zu kommen, wenn das Abendlicht die bemalte Fassade erleuchtet und eine magische Atmosphäre schafft. Im Winter sind die Farben sanfter, im Frühling blüht die Stadt. Wenn möglich, wähle einen Wochentag, um die Ruhe zu genießen. Vermeide Montagmorgen, da er oft wegen Wartungsarbeiten geschlossen ist? Überprüfe immer die Öffnungszeiten.
Der richtige Zeitpunkt
Der Palast ist das ganze Jahr über besichtigbar, aber ich empfehle dir, am späten Nachmittag zu kommen, wenn das Abendlicht die bemalte Fassade erleuchtet und eine magische Atmosphäre schafft. Im Winter sind die Farben sanfter, im Frühling blüht die Stadt. Wenn möglich, wähle einen Wochentag, um die Ruhe zu genießen. Vermeide Montagmorgen, da er oft wegen Wartungsarbeiten geschlossen ist? Überprüfe immer die Öffnungszeiten.
Ausflugsziele in der Umgebung
Nach dem Besuch machen Sie einen Spaziergang im Porto Antico: gleich in der Nähe befindet sich das Acquario di Genova, eines der größten Europas. Oder verlieren Sie sich in den Caruggi der Altstadt, nur wenige Minuten entfernt. Ein weiteres Muss ist die Piazza Banchi mit ihrer Loggia und dem Markt. Wenn Sie Zeit haben, steigen Sie zum Castello d’Albertis hinauf für einen Panoramablick über die Stadt.
Ausflugsziele in der Umgebung
Nach dem Besuch machen Sie einen Spaziergang im Porto Antico: gleich in der Nähe befindet sich das Acquario di Genova, eines der größten Europas. Oder verlieren Sie sich in den Caruggi der Altstadt, nur wenige Minuten entfernt. Ein weiteres Muss ist die Piazza Banchi mit ihrer Loggia und dem Markt. Wenn Sie Zeit haben, steigen Sie zum Castello d’Albertis hinauf für einen Panoramablick über die Stadt.