Die Villa Necchi Campiglio ist eines der faszinierendsten Museen Mailands, fertiggestellt 1935 nach einem Entwurf von Piero Portaluppi für die Familie Necchi Campiglio. Im Garten mit privatem Pool und Tennisplatz spürt man die Eleganz der 1930er-Jahre; im Inneren bewundert man Werke von Morandi, Sironi, De Chirico, Canaletto und Tiepolo. Der Eingang befindet sich in der Via Mozart 14, erreichbar mit der U-Bahn-Station Palestro. Die Villa ist von Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet, letzter Einlass um 17 Uhr. Der Eintritt beträgt 15 Euro, ermäßigt 9 Euro. Nicht verpassen: der Salon mit Veranda-Garten und Fumoir, das Esszimmer mit Sternenhimmel-Decke, die Räume aus dem 18. Jahrhundert, die von Tomaso Buzzi neu gestaltet wurden, sowie das historische Schwimmbecken, eingebettet ins Grüne.
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In der Via Mozart 14 öffnet die Villa Necchi Campiglio die Türen zum Mailand der 1930er-Jahre: Originaleinrichtung, Werke von Morandi und Canaletto, Garten mit Pool. Öffnungszeiten Mi–So 10–18 Uhr, Eintritt 15 €, ermäßigt 9 €.
- https://fondoambiente.it/luoghi/villa-necchi-campiglio
- fainecchi@fondoambiente.it
- Via Wolfgang Amadeus Mozart, Milano (MI)
- +39 02 76340121
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Wissenswertes
Villa Necchi Campiglio, Hausmuseum der 30er Jahre in Mailand
Historische Anmerkungen
- 1930-1935: Bau nach dem Entwurf von Portaluppi
- 1938: Umbauten von Buzzi
- 2001: Schenkung an den FAI
- 2008: Eröffnung für die Öffentlichkeit
Architektur: Rationalismus mit einem Extra-Gang
Drei Sammlungen, die das Zuhause in ein Museum verwandeln
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Einige Details machen den Besuch einzigartig: Die Villa verfügte über das „Prinzenzimmer“ und das „Prinzessinnenzimmer“, die für illustre Gäste wie Heinrich von Hessen und Maria Gabriella von Savoyen gedacht waren. Aufzug, Speiseaufzug und Gegensprechanlagen waren ihrer Zeit weit voraus. Und wenn Sie glauben, sie schon einmal gesehen zu haben, dann deshalb, weil sie die Hauptrolle in „Io sono l’amore“ von Luca Guadagnino mit Tilda Swinton gespielt hat.






