Die Civici Musei und Galerien für Geschichte und Kunst von Udine sind ein dezentrales Museumssystem mit Hauptsitz im Schloss von Udine, das einen Panoramablick auf die Stadt bietet. Die Sammlungen reichen vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert mit Werken von Künstlern wie Carpaccio, Tiepolo, Pellegrino da San Daniele und friulanischen Meistern des 20. Jahrhunderts wie Afro Basaldella. Das Kombi-Ticket umfasst Zugang zum Archäologischen Museum mit römischen und prähistorischen Funden, zum Risorgimento-Museum und zur Abteilung für historische friulanische Fotografie.
• Galerie für Alte Kunst mit Renaissance-Fresken und Werken von Carpaccio und Tiepolo
• Friulanische Abteilung des 20. Jahrhunderts mit Gemälden von Afro Basaldella und lokalen Künstlern
• Archäologisches Museum mit römischen, prähistorischen Funden und dem „Schatz von Nimis“
• Lage im Schloss von Udine mit Panoramablick auf die Stadt und die Alpen
Die Civici Musei von Udine im Schloss mit Panoramablick bieten Sammlungen vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert: Galerie für Alte Kunst mit Carpaccio und Tiepolo, Archäologisches Museum, friulanische Abteilung des 20. Jahrhunderts und historische Fotografie.
Wissenswertes
Einführung
Historischer Überblick
- 1866: Gründung der Civici Musei
- 1906: Verlegung der Sammlungen ins Castello
- 1976: Schäden durch das Erdbeben und anschließende Renovierung
- 2000: Vollständige Wiedereröffnung mit neuer Ausstellungsgestaltung
Die Sammlungen antiker Kunst
Das friaulische 20. Jahrhundert
Warum Sie es besuchen sollten
Beste Reisezeit
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Nicht jeder weiß, dass im Archäologischen Museum der „Schatz von Nimis“ aufbewahrt wird – ein Hortfund römischer Silbermünzen, der 1875 zufällig bei landwirtschaftlichen Arbeiten entdeckt wurde. Zudem kann man in der Galleria d’Arte Antica das „Porträt einer jungen Frau“ von Giovanni Battista Tiepolo bewundern, ein Werk, das den venezianischen Einfluss in der Region zeigt. Eine kurioses Detail: Einige Einheimische erzählen, dass in den Sälen des Schlosses, besonders bei Sonnenuntergang, noch immer die Atmosphäre des friaulischen Hoflebens spürbar ist.
