Der Monte Barone überragt Coggiola mit seinen 1101 Metern und bietet einen der spektakulärsten Ausblicke auf das Valsessera. Der Aufstieg beginnt im Ortszentrum, führt durch jahrhundertealte Buchenwälder und bietet immer wieder Panoramablicke auf das Tal, mit moderatem Höhenunterschied, der zu jeder Jahreszeit geeignet ist. Vom Gipfel reicht der Blick von den Biellaer Voralpen bis zur Ebene, mit den steinernen Dächern der Bergdörfer im Blickfeld.
- 360-Grad-Panorama vom Gipfel auf Monte Rosa und die Biellaer Voralpen
- Gut markierte Wege durch alte Buchen und Rottannen mit Ausblicken auf historische Dörfer
- Naturschätze mit Enzianen, Hirschen, Steinadlern und jahrhundertealten Tannen
- Anschluss an das Wanderwegenetz des Valle Strona Richtung Monte Rubello
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Wanderung auf den Monte Barone (1101 m) mit Blick auf die Biellaer Voralpen, Wege durch jahrhundertealte Buchenwälder und alte Dörfer wie Pianezze. Gut markierte Route, auch für weniger erfahrene Wanderer geeignet.
- Strada Vicinale della Pianaccia, Biella (BI)
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Wissenswertes
Einführung
Geschichtliche Einblicke
- 18. Jahrhundert: Sommerweiden für die Transhumanz
- 1943–1945: Basis für den Widerstand im Biella-Gebiet
- 1960er Jahre: Aufgabe der landwirtschaftlichen Aktivitäten
- Heute: Ziel für Trekking und naturtouristische Aufwertung
Pfade durch Wälder und Weiler
Flora und Fauna der Valsessera
Warum es einen Besuch wert ist
Beste Reisezeit
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Auf dem Gipfel des Monte Barone befindet sich ein Metallkreuz, das in den 1950er Jahren von der Gemeinde Coggiola errichtet wurde und als Orientierungspunkt für Pilger diente, die zum Gebet aufstiegen. Der Name ‘Barone’ leitet sich nicht von Adelstiteln ab, sondern vom dialektalen Begriff ‘barun’, der einen grasbewachsenen Hügel bezeichnet, ein typisches Merkmal des Gipfels. Während des Aufstiegs trifft man noch auf die Trockenmauern der alten Roggenanbauflächen, Zeugnisse der berglandwirtschaftlichen Tätigkeit, die die Gegend bis Mitte des 20. Jahrhunderts prägte.






